Zwischen MID, Subnotebook, UMPC und Mini-PC
Taschengoogle: Hardware für mobiles Surfen
Jan Johannsen
BenQ
Auf der Consucer Electronic Show in Las Vegas präsentierte BenQ zum ersten Mal seinen noch namenlosen ersten MID. Im Laden steht das Gerät aber frühestens im dritten Quartal diesen Jahres. Sein nur 4,8 Zoll großer Touchscreen schafft eine Auflösung von 800 x 480 Pixeln.
Ein Atom-Prozessor von Intel mit 800 Megahertz und 512 Megabyte Arbeitsspeicher halten ein RedFlag-Linux am laufen. WLAN ist an Bord und schnellere Zugangsarten sind optional verfügbar. Als Festplatte dient ein vier Gigabyte großer Flashspeicher.
Gigabyte M528
Auf der CeBIT 2008 führte der taiwanesische Hersteller Gigabyte seine Idee eines MID vor. Der M528 verfügt über einen 4,8-Zoll-Touchscreen mit einer Auflösung von 800 x 480 Pixeln. Als Betriebssystem fungiert die Linux-Variante Moblin. Der Atom-Prozessor von Intel ist mit 800 Megahertz getaktet und wird von 512 Megabyte Arbeitsspeicher unterstützt.

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Gigabyte M528 (Foto: umpcportal.com)
(Klick vergrößert.)
Als Festplatte dient ein vier Gigabyte großer Flashspeicher. Mobiler Zugriff auf das Internet ermöglicht der M528 über WLAN oder HSDPA. Auf der CeBIT kündigte Gigabyte die Markteinführung für Ende April an. Als Preis ist 500 Euro anvisiert. Es ist offen, ob es dabei bleibt.
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