Die Systembremsen lösen
Tuning: Windows Vista auf Trab bringen
Viele Umsteiger sind nach den ersten Tagen mit Vista enttäuscht. Weder hat sich der beworbene "Wow-Effekt" eingestellt noch läuft das System schneller. Im Gegenteil: Vista kann eine ziemliche Trantüte sein - doch das können Sie mit wenigen Handgriffen ändern.
Inhaltsverzeichnis
- 1Schlechte Ausstattung
- 2Umgebautes Startmenü
- 3Lahmer Explorer
- 4Explorermenü fehlt
- 5Versteckte Dateien
- 6Nervige Nachfragen
- 7Hintergrundaktivitäten abschalten
- 8Unübersichtliche Security-Einstellungen
- 9Überladenes System
- 10Eingeschränkte Backups
Das soll es also sein, das Windows, bei dem man vor Staunen den Mund nicht mehr zukriegt? Für Staunen sorgt Vista tatsächlich, bei den meisten Nutzern aber eher im negativen Sinne. Denn viele Umsteiger, die vorher mit XP gearbeitet haben, sind enttäuscht: Nervige Pop-up-Fenster, lahme Kopieraktionen und wenig spannende Neuheiten. Schnell ist klar: Vista ist weder sexy noch richtig innovativ. Doch der radikale Schritt zurück zu Windows XP ist gar nicht nötig, denn mit ein paar Kniffen lässt sich auch Vista auf Trab bringen.
Dabei geht es nicht darum, aus Vista wieder XP zu machen, sondern schlicht um mehr Komfort und verkürzte Einarbeitungszeit. Wer nicht selbst Hand anlegen will, kann sich mit Tuning-Tools eindecken, etwa den kostenlosen Vista Tweaking Tools oder den rund 40 Euro teuren Tuneup Utilities.
Der Vorteil bei diesen Helfern: Sie fassen Einstellungen übersichtlicher zusammen als Vista, das spart Zeit. Doch Sie müssen kein Geld ausgeben, um Vista so richtig einzuheizen. Wir haben die nervigsten Vista-Funktionen zusammengetragen und geben Ihnen Tipps, wie Sie das System trotzdem wieder hinbiegen können. Außerdem haben wir zehn Tools parat, die auf jedes Vista-System gehören.

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