Optische und akustische Warnungen
Honda: GPS-System warnt vor krimineller Energie
Ein Hauch von Knight Rider: Honda hat ein System entwickelt, welches den Fahrer vor kriminellen Brennpunkten warnt. Beim Abstellen des Fahrzeuges in zwielichtigen Gegenden ertönen optische und akustische Signale.
Das bislang nur in Japan erhältliche System nutzt Polizei-Statistiken, um den Gefahrengrad einer Gegend zu ermitteln. Fährt man mit seinem Auto beispielsweise in ein Viertel, das in der Vergangenheit durch häufigen Vandalismus auffällig geworden ist, gibt das System eine entsprechende Warnmeldung aus.
Rassistisch?
Alle verfügbaren Fakten bündelt ein Minirechner und stellt sie grafisch dar. Verschiedene Abstufungen zeigen auf einen Blick an, wie hoch die Gefahr eines Autodiebstahls oder einer eingeschlagenen Scheibe ist. Diese "Klassifizierung" sorgte bereits in vielen amerikanischen Blogs für Empörung. Dort wirft man Honda sogar Rassismus vor, da Autos an potentiellen Ghettos vorbeigelotst werden würden.
Ob und wann Honda dieses System auch außerhalb Japans anbieten wird, steht noch nicht fest. Es wäre allerdings höchst interessant zu sehen, welche Orte in Deutschland das "Crime Warning Navigation System" als heißes Pflaster einstuft.

Entwickler der technischen Universität Virginia haben ein Bremsleuchten-System für Autos gebaut, das den Verkehrsteilnehmern mehr Informationen über das Bremsen eines Fahrzeuges geben soll. Der Lichtbalken unterscheidet verschiedene Bremssituationen.
Motorradfahrer leben gefährlich: Autofahrer übersehen die Zweiräder leicht oder unterschätzen ihre Geschwindigkeit. Honda arbeitet derzeit an einem GPS-Warnsystem für die Fahrer, das rechtzeitig vor entgegenkommenden Fahrzeugen warnt.
Honda stellt auf der 41. Motorshow in Tokio den Prototypen des U3-X vor. Das Gerät stellt die japanische Einrad-Konkurrenz zum Segway dar. Die Konzepte für ein elektrisches Fahrzeug für den Radweg könnten dabei unterschiedlicher nicht sein. Der U3-X ist in allen Belangen ein typisch japanisches Modell mit viel cleverer Technik.
Via USB und Bluetooth sollen Smartphones künftig mit Auto-Infotainment-Systemen kommunizieren können. Ein neu gegründetes Hersteller-Konsortium will die Weiterentwicklung des Terminal Mode genannten offenen Standards vorantreiben.
Toyota möchte mit einem neuen Navigationssystem für mehr Sicherheit an Kreuzungen sorgen. Das Gerät nutzt Infrarot-Signale, um den Fahrer mit Verkehrsinformationen zu versorgen, und warnt zum Beispiel vor roten Ampeln.
ASIMO hat einen entscheidenden Entwicklungsschritt getan. Der humanoide Roboter von Honda kann nun autonom agieren und serviert auf Wunsch sogar Tee. Selbst ihr Umfeld erkennt die Maschine und reagiert dementsprechend.
Eine Übersetzungsapp nimmt uns das Sprachenlernen ab und ein Roboter übernimmt für uns die Altenpflege. Technik wird uns künftig immer mehr langwierige Aufgaben abnehmen. Was halten Sie von diesem Trend?




