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Notebook-Test: Samsung R700 Aura T9300 Dillen Schickes Schwarzes mit ordentlich Power unter der Haube

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Schickes Notebook gefällig? Nicht zu klein, eine Portion Extravaganz und ein Schuss Exklusivität? Dann steht mit dem Samsung R700 Aura T9300 Dillen genau das richtige Gerät auf dem netzwelt-Prüfstand.

Das Samsung R700 ist ein elegantes, sehr leichtes 17-Zoll-Notebook mit umfangreicher Ausstattung. So steckt beispielsweise ein Core-2-Duo-Prozessor von Intel mit 2,5 Gigahertz unter der Haube. Unentschlossene versucht das Samsung-Notebook vor allem durch eine auf den ersten Blick edel anmutende Materialwahl auf seine Seite zu locken.

Steht gut da: Das Samsung R700 Aura macht optisch einen guten Eindruck.

Auspacken und anschauen

So trifft das Auge direkt nach dem Auspacken auf schwarz glänzenden Klavierlack, welcher bereits nach dem Herauspellen aus der Schutzfolie mit Fingerabdrücken übersäht ist. Natürlich liegt das obligatorische Mikrofasertuch im Lieferumfang - aber wer will schon nach jedem Auf- oder Zuklappen des Displaydeckels die Ärmel hochkrempeln müssen?

Im geschlossenen Zustand und frisch geputzt macht das R700 einen edlen Eindruck. Relativ flach, mit einem angenehm kleinen Firmenschriftzug in der Mitte des Deckels, liegt es auf dem Tisch und spiegelt fröhlich die Umgebung. Sieben Status-LED geben Auskunft über Akkuladestand und weitere Betriebsinfos. Je ein USB-Anschluss an der Seite sowie zwei weitere auf der Rückseite bieten genügend Anschlussmöglichkeiten für Peripherie.

Auch ein HDMI- und ein VGA-Ausgang ist mit an Bord, genau so wie ein Kartenleser, PCI-Expresscard sowie Anschlüsse für Mikrofon und Kopfhörer. Die Wahl des optischen Laufwerkes fiel auf einen Lightscribe-fähigen DVD-Brenner, der mit den gängigsten Formaten zurechtkommt.

Aufklappen und reinschauen

Unter Aufbringung akrobatischer Verrenkungen ließe sich der Deckel des R700 auch mit einer Hand öffnen - besser aber man nimmt beide Hände zu Hilfe. Und hält das Mikrofasertuch in Reichweite, denn auch im Inneren des Samsung-Notebooks haben die Designer nicht am Klavierlack gespart. An denkbar ungünstiger Stelle, nämlich an den zwei Maustasten, findet sich der gleiche Anstrich wie am Exterieur.

Samsung R700 Aura T9300 Dillen

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Auch im Innenraum geht es recht düster weiter - Schwarz ist die vorherrschende Farbe.

Direkt unterhalb des Displays eine weitere glänzende Fläche, die aber im Gegensatz zum restlichen Klavierlackschwarz zusätzlich gummiert und damit nicht ganz so anfällig für Fingerabdrücke ist. Die gleiche Materialwahl hätten wir uns auch für die Notebook-Schale, mindestens aber für die zwei Maustasten gewünscht.

Im Inneren geht es aufgeräumt und keineswegs überfrachtet zu, sogar ein externer und räumlich abgegrenzter Nummernblock hat im R700 Platz. Der blau beleuchtete Power-Knopf strahlt ein zufriedenes Understatement aus und reagiert auf Druck mit einem satten "Klack". Drückt man die Tasten auf der Tastatur etwas härter, wölben sich die umliegenden Tasten ein wenig mit.

Die Tasten des R700 geben ein angenehmes Feedback. Davon ausgenommen sind die zwei Maustasten.

Besonders die Drücker des Nummernblocks sind hiervon betroffen. So stark wie beim ebenfalls von netzwelt getesteten Subnotebook Medion Akoya MD 96652 glücklicherweise aber nicht. Für Videokonferenzen und Selbstaufnahmen ist die kleine Kameralinse am oberen Displayrand gedacht. Sie bietet eine Auflösung von klassenüblichen 1,3 Megapixeln.

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2 Kommentare

  • derunbekanntefremde schrieb Uhr
    AW: News - Notebook-Test: Samsung R700 Aura T9300 Dillen

    hast du XP64 oder warum kaufst baust du dir 4GB RAM ein? sonst bringen dir die RAMs nicht viel, vielleicht bei der Grafik, was ich kaum glauben kann. Ich hab das Notebook seit Oktober 2008, nutze es vollzeit geschäftlich (Werbeagentur), ist mehr als 12h täglich in Betrieb bei einer sehr starken Auslastung. Es laufen sämtliche Grafik-, Video-, und 3D-Programme des Öfteren gleichzeitig. Bei größeren AfterFX Renderings geht das Notebook ein bisschen in die Knie, aber normale 3D-Max oder Cinema 4D Renderings sind kein Problem. Photoshop, InDesign, Illustrator und Co. laufen problemlos parallel. Premiere hat selbst bei AVCHD Konvertierungen keine Probleme. Ich habe eine externe Tastatur, ein Grafiktablet, eine optische Maus und eine externe Festplatte angeschlossen. Im Büro ist das Notebook an einen 26"-Samsung TFT gekoppelt. So kann man super arbeiten; wenn doch ein eiliger Termin ist lässt sich das Gerät in den Energiesparmodus versetzen (Sitzung wir in den RAM gefahren) und schnell einpacken. Eins der wenigen Notebooks mit 6MB L2 auf dem Markt! Meiner Meinung nach das beste was man aktuell zu einen günstigen Preis bekommt.
  • Jareth schrieb Uhr
    AW: News - Notebook-Test: Samsung R700 Aura T9300 Dillen

    Servus miteinander, ich habe mir den Dillen (WXP) vor einigen Wochen gekauft. Habe mir die Maschine auf 4GB aufgerüstet, das was wohl niemand weiß das die Grafikkarte auf 512MB RAM dabei wächst, ich bekomme mit Aquamark auf 108.000 Punkte das ist schonmal nicht schlecht. X200 mit SLI kommt bei Aquamark auf 94.000 Punkte. Da ich ab und an mal Crysis Spiele mit voller Auflösung und vollen einstellung läuft Ruckelfrei hingegen das Neue Acer 8920G Ruckelt trotz "besserer" Grafikkarte. Ich bin der festen meinung das das Samsung R700 Dillen im Moment das Beste Notebook ist das Wenig kostet und viel Leistung bringt. Es gibt dank der GT Karte glaube ich nichts Besseres, und das noch mit Windows XP. Grüße

Darüber lacht die Netzwelt

Das Internet erzählt viele lustige und skurrile Geschichten, die besten haben wir euch hier zusammengestellt.

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Michael Knott
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