Asus EeePC: Noch mehr Konkurrenz vor der Tür

Datacask Jupiter 0817a

Auch wenn man es bei dem Firmennamen nicht erwartet, aber Fukato sitzt in Potsdam. In der Firma mischt der ehemalige Chef von Yakumo, Dr. Jürgen Rakow, als Gesellschafter mit. Ab Mai 2008 will das Unternehmen das Linux-Subnotebook Datacask Jupiter 0817a für 279 Euro verkaufen. Das acht Zoll große TFT-Display verfügt über eine Auflösung von 800 x 480 Pixeln. Als Prozessor ist ein Geode LX 800 von AMD mit 500 Megahertz verbaut. Der Arbeitsspeicher kann mit 512 Megabyte tätig werden. Die Festplatte hat Platz für 20 (Pressetext) oder 60 (Homepage) Gigabyte Daten. Der Akku soll drei Stunden lang durchhalten.

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Datacask Jupiter 0817a
Hoffentlich kein 0815-Laptop - Der Jupiter 0817a von Datacask.

JiSUS Laptop

Ab dem 25. Mai 2008 will die holländische Firma Van der Led das JiSUS-Notebook ausliefern. Bestellt werden kann es im Onlineshop auch von Deutschland aus. Die Versandkosten liegen bei 15 Euro. Das Gerät kostet 299 Euro und kann per PayPal bezahlt werden. Dafür bekommt man ein 8,9-Zoll-Display mit einer Auflösung von 800 x 480 Pixeln, das in einem von fünf bunten Gehäusen steckt. Der Loongson-Prozessor aus China verfügt über eine Leistung von einem Gigahertz. Der Arbeitsspeicher beträgt 512 Megabyte und als Festplatte steht ein Flashspeicher mit vier Gigabyte Kapazität zur Verfügung.

Als Betriebssystem ist Ubuntu-Linux vorinstalliert. Andere Betriebssysteme sind aber auch möglich. Über zwei USB 2.0-Anschlüsse kann allerhand externes Gerät angeschlossen werden. Für den Internetzugang mit und ohne Draht sind WLAN und Ethernet-Anschlüsse vorhanden. Lautsprecher sind ebenso eingebaut wie jeweils ein Mikroeingang und ein Kopfhörer-Ausgang. Der Akku soll das Notebook für viereinhalb Stunden mit Strom versorgen.

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Der JiSUS kommt in fünf verschiedenen Farben.

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