Dokumentationsauftrag in Zusammenarbeit mit UN
Google Earth: Einblick in Flüchtlingslager
Weltall-Browser
Wer in Google Earth umherreist, ist normalerweise auf der Suche nach Sehenswürdigkeiten oder Vertrautem. Gemeinsam mit der UN will Google die Aufmerksamkeit jetzt auf Flüchtlingslager rund um den Globus lenken und dort die Zustände dokumentieren.
Laut Rebecca Moore, Vorsitzende des Earth Outreach-Projekts von Google, könnte durch eine solche Aktion ein großes Publikum erreicht werden. Etwa 350 Millionen Menschen hätten Google Earth bislang heruntergeladen, auch im Web-Service Google Maps ließe sich die Idee realisieren.
Ein mögliches Ergebnis sollen Overlays per KML-Datei sein, die neben hochauflösenden Bildern der Krisenregionen auch zusätzliche Videos und Fotos anzeigen. Diesem Dokumentations-Ansatz räumt die UN gute Chancen ein und wünscht sich, alle 150 UN-Flüchtlingslager auf diese Weise im Blick haben zu können.
Die folgende Mediengalerie zeigt ein KML-Layer der Office of the UN High Commissioner for Refugees (UNHCR) in Google Earth. Die Nutzer können hier nicht nur die Flüchtlingslager virtuell besuchen, sondern zudem Bilder, Videos sowie weitergehende Informationen erhalten:
Google Earth: Flüchtlingslager im Visier
Für Großbildansicht auf ein Bild klicken.Links zum Artikel
- Download: Google Earth
- Download: KML-Datei
- Homepage: UNHCR.org
- Verkehrte Google Netzwelt Earth: Ganz schwindelig
-
Google Earth: Globus bekommt Google News spendiert
Neues Layer für Nachrichtenhungrige -
Google Earth: Dank Plugin jetzt auch im Browser
Firefox und Internet Explorer haben den 3D-Dreh raus -
Weltenbummler: Google Earth auf dem Apple iPhone
Satellitenaufnahmen der Erde für das Apple-Handy
Jetzt sind Sie dran.
Kommentieren
nach oben




