Ab heute als Download verfügbar, CSI ist mit dabei
Adobe Media Player: Internetfernsehen im Kurztest
Moritz Zielenkewitz
Auch Adobe hat mit dem Adobe Media Player eine Freeware veröffentlicht, mit der Internetfernsehen auf den Computer geholt werden kann - dank firmeneigener AIR-Technologie sogar offline. Netzwelt hat den AMP einem ersten Test unterzogen.
Inhalt
- Installation und erster Start
- Bedienung und Navigation
- Content und Werbung
- Hybridmodell und Zukunft
- Fazit: Noch ein Fisch im IPTV-Teich
Installation und erster Start
Nach dem Download des etwa zwei Megabyte kleinen Adobe Media Players (AMP) wird auch AIR nachinstalliert, falls es sich noch nicht auf Ihrem Computer befinden sollte. Durch die Plattformunabhängigkeit dieser Technologie kann der AMP sowohl unter Windows als auch Mac OS X verwendet werden.

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Adobe Media Player: CSI:NY als Speerspitze des mauen Contents.
(Klick vergrößert.)
Wenn Sie den Adobe Media Player zum ersten Mal aufrufen, startet er auf der Übersichts-Seite. Hier sehen Sie auf einen Blick neue Episoden Ihrer Favoriten sowie fertige und noch laufende Downloads. Im rechten Bereich erscheinen empfohlene Channels und neu veröffentlichte Folgen. Von hier aus können Sie in einzelne Kanäle wechseln oder den kompletten Katalog durchstöbern.
Bedienung und Navigation
Der Adobe Media Player macht optisch einiges her, die Übergänge der einzelnen Menüs schmeicheln dem Auge und gehen flüssig von der Hand. Am oberen Rand ist eine Leiste platziert, die Browser-typisch den aktuellen Pfad, Navigationspfeile und Home-Icon anzeigt. Auch die Suchmaske finden Sie hier.
Adobe Media Player: Optik, Bedienung und Funktionen
Für Großbildansicht auf ein Bild klicken.Über Personal Videos können Sie eigenen Content von der Festplatte hinzufügen und im AMP anschauen. Jede Episode, der Sie über den Weg laufen, können Sie per Klick zum Favoriten erklären und bekommen von da an Informationen über neue Folgen auf der Übersichts-Seite angezeigt.
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