Geräte von Braun, Parrot, Hama und Toshiba unter der Lupe
Im Vergleich: Vier digitale Bilderrahmen
Jan Johannsen
Von vorne sieht der Rahmen von Hama mit einem der Wechselrahmen dem Digiframe von Braun zum Verwechseln ähnlich. Davon sollte man sich aber nicht täuschen lassen, hinter der Fassade sind sie komplett verschieden. Daran ändert auch der eingebaute, ausklappbare Stützfuß nichts.
Die Fernbedienung des Rahmens von Hama unterscheidet sich bei genauerer Betrachtung auch etwas von der des Digiframes. Allerdings können mit ihnen auch jeweils die anderen Rahmen bedient werden. Natürlich kann auch der Hama über Tasten am Gerät bedient werden.

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Der digitale Bilderrahmen von Hama zeigt seine Rückenansicht
(Klick vergrößert.)
Die Navigation ist verständlich aufgebaut. Jeder einzelne Ordner und jede Speicherkarte können direkt ausgewählt werden. So landet man schnell beim gewünschten Bild.
Das größte Manko des digitalen Bilderrahmens von Hama ist seine nur mittelmäßige Bildqualität. Bei einer Auflösung von 480 x 234 Pixeln scheint keine bessere Darstellung möglich zu sein. Große Bilder werden nicht optimal auf Displayformat verkleinert. Dafür kann man sie mit der Fernbedienung bewegen und sogar in sie hineinzoomen.

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Der digitale Bilderrahmen von Hama in der Frontansicht
(Klick vergrößert.)
Die Musikwiedergabe von MP3-Dateien ist annehmbar, hält aber keinem Vergleich mit Geräten stand, die explizit für die Wiedergabe von Tönen vorgesehen sind. Als Hintergrundberieselung einer Diaschau reicht sie aus. Videos sollte man lieber nicht mit dem Gerät von Hama vorführen. Unsere Testvideos wurden mit falschen Farben und Pixelfehlern angezeigt.
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