Im Vergleich: Vier digitale Bilderrahmen

Hama Digitaler Bilderrahmen mit Uhr, Kalender und drei Wechselrahmen

Toshiba hat dem Rahmen keine Fernbedienung beigelegt. Die Navigation durch das Menü erfolgt über die etwas klein geratenen Tasten. Weiter erschwert wird die Auswahl eines einzelnen Bildes dadurch, dass der TekBright die Inhalte sämtlicher Ordner einer Speicherkarte in einer langen Liste anzeigt und man sich durch alle Bilder bis zum gewünschten durchklicken muss. Ein weiteres Manko ist der starre Stützfuß. Man schraubt ihn auf der Rückseite an und kann ihn nicht wegklappen.

Toshiba TekBright

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Die kleinen Bedienknöpfe des Toshiba Tekbright

Hama hat seinem digitalen Bilderrahmen einen sperrigen Namen verpasst. Dafür weiß man sofort, was einen erwartet. Uhr, Kalender und Wecker funktionieren, sind aber eher zusätzliche Gimmicks als echter Mehrwert. Positiv: Mit den Wechselrahmen, die einfach zu lösen und zu befestigen sind, kann man das Gerät schnell an verschiedene Zimmereinrichtungen anpassen.

Wirklich wichtig bei einem Bilderrahmen sind aber andere Dinge. Zum Beispiel kann der Hama als einziger im Vergleichstest nicht nur Fotos, sondern auch Musik und Filme wiedergeben. Die dafür nötigen Daten liest er von allen gängigen Speicherkartenformate. Zusätzlich kann man sie auch per USB-Kabel auf den 128 Megabyte großen internen Speicher übertragen.

Hama Digitaler Bilderrahmen

Die USB-Anschlüsse des digitalen Bilderrahmens von Hama

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