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Gadget Globus: Hymini - das Ärmelkraftwerk

Gerade unterwegs sind Steckdosen selten und leere Batterien ein häufiges Übel. Autopanne und das Handy ist kurz vor dem Akkutod? Beim Joggen die für die Motivation wichtige Musik aus dem MP3-Player verstummt? Kleine Solarzellen schaffen Abhilfe, liefern aber oft nicht genügend Strom, um die energiehungrigen Geräte mit frischem Saft zu füllen.

Hymini
Mobiles Kraftwerk: Die Rotorblätter des Hymini leuchten grün, sobald die für den Ladevorgang nötige Windgeschwindigkeit erreicht ist.

Hier kommt Hymini ins Spiel. Das Gadget mit dem auffälligen Windrad nutzt verschiedene Energiequellen wie Wind und Solar und speichert den erzeugten Strom im internen Akku. Es lässt sich einfach am Ärmel des Radfahrers befestigen, ist beim Inlinerfahren mit dabei oder hängt sich in den Bergen an die Skiausrüstung. Bei Bewegungen oder Wind wird das Drehrad in Bewegung versetzt.

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Der Akku mit einer Kapazität von 1.200 Milliamperestunden lässt sich alternativ, oder bei ungünstigen Wettervorhersagen aus weiser Voraussicht, auch über die heimische Steckdose oder den USB-Anschluss des Notebooks aufladen. MP3-Player, Handys, Digitalkameras und andere 5-Volt-Geräte werden mittels Adapter an Hymini angeschlossen.

Der Ladevorgang beginnt ab einer Windgeschwindigkeit von etwa 15 Kilometern pro Stunde; maximal darf sie 65 km/h betragen. Die mobile Batterie mit Windrad ist im Online-Shop des Herstellers erhältlich und kostet umgerechnet etwa 32 Euro. Ebenfalls über den Online-Shop beziehbar sind diverse Geräte-Adapter, Solarzellen, um den Ladevorgang weiter zu beschleunigen, sowie verschiedene Befestigungskits für Motorroller oder Fahrräder.

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