10 Megapixel mit optischem Bildstabilisator
Zehnpixler: Samsung L210 im Test
Jan Johannsen
Viele Megapixel, Standard-Zoom
Im Gehäuse der L210 steckt ein CCD-Sensor mit einer Auflösung von 10,2 Megapixeln. Die Lichtempfindlichkeit reicht von 80 bis 1600 ISO. Allerdings ist schon bei 200 ISO ein leichtes Rauschen zu erkennen und bei 1600 ISO sollte man die verrauschten Bilder lieber nicht mehr so genau betrachten.
Das von Samsung gebaute Objektiv verfügt über einen dreifachen Zoom. Umgerechnet auf Kleinbildformat verfügt es über eine Brennweite von 37 bis 111 Millimetern. Bedient wird es über eine Zoomwippe, die nicht nach rechts und links, sondern nach oben und unten einrastet. Das ist gewöhnungsbedürftig, funktioniert aber sehr gut.
Auf der Rückseite der L210 fungiert das 2,5-Zoll-Display als Sucher. Die Helligkeit des Displays lässt sich nicht einstellen, sondern wird automatisch der Umgebungsbeleuchtung angepasst. Samsung nennt das ein "intelligentes Display". Es dient auch der Bildvorschau und zum Vornehmen von Einstellungen im Menü. Das Menü ist übersichtlich und von anderen Samsung-Modellen her bekannt.
Handling und Bedienung
Die Bedienung der L210 kann problemlos mit einer Hand erfolgen. Nur der Power-Knopf und das Auswahlrad sind ohne Hilfe der zweiten Hand nicht zu erreichen. Zur Absicherung sollte immer der Trageriemen ums Handgelenk gelegt werden. Falls die Kamera doch mal aus der Hand rutscht, entgeht sie so der Schwerkraft. Besonders größere Hände müssen sich anstrengen, die L210 gut in den Griff zu bekommen und die richtigen Tasten zu treffen.
Ein Akku ist im Lieferumfang der L210 enthalten. Aufgeladen wird er über einen Netzstecker-Adapter für das USB-Kabel. Über dieses können Fotos auch auf einen Rechner übermittelt oder die Kamera für eine Dia-Show an einen Fernseher angeschlossen werden. Ebenfalls mit im Paket liegen ein AV-Kabel, ein Trageriemen, ein Handbuch und eine Software-CD.

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Der Lieferumfang der L210 von Samsung
(Klick vergrößert.)
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