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Perfekte Bilder: Canon EOS 450D im Test DSLR-Einsteigermodell für ambitionierte Hobbyfotografen

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Die EOS 450D ist mit ihren zwölf Megapixeln das neue Einsteigermodell von Canon im Bereich der digitalen Spiegelreflexkameras. Pünktlich zum Verkaufsstart hat netzwelt die 450D im Kit mit einem 18- bis 55-Millimeter-Objektiv getestet.

Die EOS 450D ist mit ihren zwölf Megapixeln das neue Einsteigermodell von Canon im Bereich der digitalen Spiegelreflexkameras. Pünktlich zum Verkaufsstart hat netzwelt die 450D im Kit mit einem 18- bis 55-Millimeter-Objektiv getestet.

Inhalt

  • Für jede Hand die passende Kamera
  • Eine Speicherkarte für jede Kamera
  • Ein Objektiv für jede Gelegenheit
  • Ein Kamera für (fast) jede Gelegenheit
  • Ein Fazit für jeden Test
  • Testbilder für jede Kamera

Ein Handbuch für jeden

Gespannt nimmt man das Paket mit Kamera und Objektiv entgegen. Freudig wird ausgepackt. Erleichtert stellt man fest, dass die Kamera gar nicht so schwer ist wie sie scheint. Es sind nur die Handbücher und Werbeprospekte, die in vielen Sprachen beiliegen und direkt nach dem Öffnen der Verpackung zum größten Teil im Papierkorb landen.

Nachdem die Kamera aus sämtlichen Schutzverpackungen gepellt ist, springt als erstes das große Display mit einem Durchmesser von drei Zoll ins Auge. Allerdings ist es schnell mit Fingerabdrücken vollgeschmiert, da links und unter dem Display kein Platz für die zweite Hand zum Halten ist und große Finger beim Drücken der Knöpfe leicht auf das Display tatschen.

Rückansicht der Canon EOS 450D mit dem Drei-Zoll-Display

Das im Set mitgelieferte Objektiv mit einer Brennweite von 18 bis 55 Millimetern ist ebenso schnell und einfach am Kameragehäuse angebracht wie der Trageriemen, der vor allem bei längeren Touren den Transport der Kamera sehr angenehm macht. Bis auf den Menü- und den Display-Knopf sind sämtliche Bedienelemente auf die rechte Seite der Kamera gewandert. Geübte Finger können also beim Fotografieren mit einer Hand alle wichtigen Einstellungen an der Kamera vornehmen. So kann die zweite Hand bequem am Objektiv bleiben.

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Jan Johannsen
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