Notebook mit Blu-ray-Laufwerk für unter 1.000 Euro
Inspiron 1525: Bunter Dell-Laptop mit Blu-ray
Die Inspiron 1525-Laptops sind die neuesten Modelle des Computerherstellers Dell. Schon ab 650 Euro verfügen sie über ein Blu-ray-Laufwerk. Gegen Aufpreis stehen für das Notebook mit 15,4-Zoll-Display verschiedene Farben und Designs zur Auswahl.
Das Inspiron 1525 gibt es ab sofort in verschiedenen Ausführungen, die selbst Konfiguriert werden können. Alle verfügen über ein 15,4-Zoll-Display mit einer Auflösung von 1.280 x 800 Pixeln. Für die Grafik sorgt der integrierte Graphics Media Accelerator X3100 von Intel.
Laptop für unter 500 Euro
Die günstigste Variante ist schon ab 479 Euro zu bekommen. Mit 1,86-Gigahertz-Prozessor, einem Gigabyte Arbeitsspeicher, 80 Gigabyte Festplatte und Windows Vista Home Premium ist es schon ganz gut ausgerüstet. Das Laufwerk ist ein optisches 8x-DVD+/-RW-Laufwerk. Die Blu-ray-Variante kostet 170 Euro extra. Für noch mehr Aufpreis kann man sich sogar einen Blu-ray-Brenner einbauen lassen.
Vier der zur Auswahl stehenden Farben und Designs des Inspiron 1525.
Für die Vollaustattung sind für das Inspiron 1525 knapp 1.500 Euro fällig. Dafür verfügt es dann aber auch über einen Intel Core 2 Duo-Prozessor mit zwei Gigahertz, vier Gigabyte Arbeitsspeicher, 250 Gigabyte Festplatte, Windows Vista Ultimate und das 15,4-Zoll-Display hat eine Auflösung von 1.680 x 1.050 Pixeln. Ein Blu-ray-Brenner ist dann ebenfalls schon eingebaut.
Design und Farbe
Standardmäßig ist das Inspiron 1525 Mattschwarz mit matter Oberfläche. Für 40 Euro Aufpreis gibt es vier verschiedene Designs (Commotion, Street, Chill und Blossom) mit Hochglanzoberfläche oder sechs verschiedene Farben mit Mikro-Satin-Oberfläche. Zur Auswahl stehen Mitternachtsblau, Flamingo-Rosa, Espressobraun, Rubinrot, Frühlingsgrün und Sonnengelb.
Laut Hersteller soll das Inspiron seinen Besitzern viel Freude machen.

Auch wenn der Firmensitz von Dell sich in Texas befindet, das neue Netbook des Unternehmens soll mobile Käufer auf der ganzen Welt ansprechen. In Deutschland ist das Dell Inspiron Mini 9 ab sofort erhältlich.
Dell bietet jetzt das Inspiron 17 für private Anwender an. Das 17-Zoll-Notebook lässt sich ganz unterschiedlich konfigurieren. Vom preiswerten Basismodell für Office-Anwendungen bis zur Multimedia-Maschine mit acht Gigabyte Arbeitsspeicher stehen zahlreiche Hardware-Zuammenstellungen zur Wahl.
Der Computer- und Laptophersteller Dell verkauft in den USA ab sofort Laptops, die von Künstlern ein neues Design erhalten haben. Den Beginn der Art House genannten Reihe macht ein vom New Yorker Künstler Mike Ming neu gestalteter Inspiron 1525.
Dell dreht kurzzeitig an der Preisschraube. In einer zeitlich befristeten Sonderaktion bietet der US-Computerhersteller sein Netbook Inspiron Mini 9 zum Lockpreis von 199 Euro. Das Angebot hat aber einen kleinen Haken.
Dell bietet unter dem Namen Inspiron drei neue Rechner in zwei Gehäusegrößen an. Die beiden Modelle "545" und "546" verfügen über einen Mini-Tower. Interessant ist vor allem das 545s, welches die Hardware in einem Slim-Tower beherbergt und in Konkurrenz zu den Nettops steht.
Dell erweitert sein Portfolio um den Inspiron Zino HD. Der kleiner Rechner dient vor allem als DVD- und Blu-ray-Abspielgerät für das Wohnzimmer. Damit der PC auch farblich in den Raum passt, lässt Dell dem Käufer gegen Aufpreis die Wahl zwischen zehn Gehäusefarben.
Nicht zum ersten Mal hebt die US-Firma Dell ihre Produkte durch die Arbeit von Künstlern von den einfarbigen Modellen der Konkurrenz ab. Diesmal durfte der Graffiti-Künstler Tristan Eaton Alternativen zum üblichen Grau und Schwarz schaffen.





