Zwei Musik-Handys wollen im Vergleichstest den Ton angeben

Im Test: Sony Ericsson W380 gegen Samsung F330

Der Walkman-Erbe W380 und der musikalische Samsung-Slider F330 buhlen um den Posten als MP3-Player-Ersatz. Doch nur wer mehr als ein reines Abspielgerät ist, kann den netzwelt-Test für sich entscheiden.

Zurückhaltend gegen Flippig - Links das Samsung F330, rechts das Sony Ericsson W380.
Links das Samsung F330, rechts das Sony Ericsson W380.

Inhaltsverzeichnis

  1. 1Optik: Sportliche Klappe gegen eleganten Slider
  2. 2Erste Schritte: Kabel ran, Musik rüber
  3. 3Die Königsdisziplin: MP3-Player und Klang
  4. 4Der Zwischenstand: Ausgeglichen
  5. 5Das Zünglein an der Waage: Sonstige Ausstattung
  6. 6Fazit: Ein Preis-Leistungs-Sieger

Optik: Sportliche Klappe gegen eleganten Slider

Die Optik des F330 ist durch das im Ruhezustand unsichtbare Außendisplay raffiniert. Das zeigt entweder die aktuelle Uhrzeit, Netz- und Batteriestatus oder bei aktivem Player Liedtitel und Lautstärke an. Edler wirkt das F330 mit seinen glatten Sensortasten. Die haben allerdings einen Nachteil gegenüber den mechanischen Navigationstasten des W380: Sie geben keine Rückmeldung auf eine Eingabe, was manche Nutzer stören dürfte.

100 Gramm wiegt das W380, 91 Gramm das F330 - obwohl etwas schwerer, passt das W380 mit seiner kompakten Form und den genauen Maßen von 92,0 x 49,0 x 16,0 Millimetern besser in die Hosentasche als das länglichere F330 mit seinen 103 x 48 x 13,5 Millimetern.

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Samsung F330 vs Sony Ericsson W380

Samsung setzt auf empfindsame Sensortasten, Sony Ericsson auf runde, mechanische Bedienelemente.

Bei strahlendem Sonnenschein werden Besitzer des W380 deutlich bessere Laune haben als F330-Besitzer. Der Grund: Das Display des F330 spiegelt stark und ist im Freien unter Sonneneinstrahlung nur schwer zu entziffern. Das W380 dagegen ist auf der Sommerwiese ein guter und vor allem lesbarer Begleiter. Ohne starken Lichteinfall sind beide Displays kontrastreich und das Angezeigte gut zu erkennen. Die feinere Auflösung bietet das F330 mit 240 x 320 Pixeln gegenüber den 176 x 220 Pixeln des W380.

Erste Schritte: Kabel ran, Musik rüber

Beim W380 heißt es nur Sim-Karte rein, Musik überspielen und Player starten - Sony Ericsson legt zur Freude des Käufers einen hauseigenen 512-Megabyte fassenden Memory Stick Micro bei. Der bietet zumindest für den Anfang genug Platz für die Musiksammlung. Das F330 dagegen zeigt neben dem spärlichen internen Speicher von 24 Megabyte nur einen leeren MicroSD-Kartenslot; ein passendes Speichermedium liegt nicht bei.

Sony Ericsson W380 vs. Samsung F330

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Zurückhaltend gegen Flippig - Links das Samsung F330, rechts das Sony Ericsson W380.
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Links das Samsung F330, rechts das Sony Ericsson W380.

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Viel Platz - Beide Handys lassen sich gut bedienen, die Tasten des W380 knarzen allerdings leicht.
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Beide Handys lassen sich gut bedienen, die Tasten des W380 knarzen allerdings leicht.

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Slider gegen Clamshell - Die Form ist Geschmackssache.
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Die Form ist Geschmackssache.

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Displays - Beide lassen sich gut ablesen, das Display des F330 spiegelt allerdings viel stärker.
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Beide lassen sich gut ablesen, das Display des F330 spiegelt allerdings viel stärker.

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Zwei äußerlich unterschiedliche Konkurrenten mit einer Ausrichtung - Musik.
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Musik.

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Bedientasten - Sowohl das F330 links als auch das W380 rechts haben leicht zugängliche Bedientasten auf der Oberseite.
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Sowohl das F330 links als auch das W380 rechts haben leicht zugängliche Bedientasten auf der Oberseite.

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Megapixel - Das F330 besitzt eine 2-Megapixel-Kamera, das W380 schießt Fotos mit lediglich 1,3 Megapixeln.
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Das F330 besitzt eine 2-Megapixel-Kamera, das W380 schießt Fotos mit lediglich 1,3 Megapixeln.


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