107 beleuchtete Tasten für Büro- und Zocker-Glück
Ein wenig blau: Gaming-Tastatur Razer Lycosa im Test
Nicht nur professionelle Gamer finden Gefallen an Razers neuester Tastatur mit dem Namen Lycosa. Auch Schreibtischtäter stehen auf beleuchtete Tasten, kürzeste Reaktionszeiten und eine klare Formensprache.
Inhaltsverzeichnis
- 1Schwarz fahren: Schmutzanfällige Oberfläche
- 2Dickes Kabelende, dicke Anschlussmöglichkeiten
- 3Blau werden: Beleuchtung
- 4Fazit: Tiefstapelndes Zockerwerkzeug
Auf den ersten Blick sind sämtliche Tasten schwarz. Selbst die Beschriftung ist je nach Blickwinkel kaum auszumachen. Erst nachdem die Razer Lycosa, benannt nach der Wolfsspinne, mit Strom über USB versorgt ist, fangen die einzelnen Tasten an zu leuchten. Dann erscheint ein völlig normales Tastenlayout, wie es an unzähligen anderen Modellen zu finden ist.
Bei Nacht und ohne Strom sind selbst Razer-Raubtiere schwarz.
Im Gegensatz zu den meisten anderen Gaming-Tastaturen, wie beispielsweise Logitechs G15, wirkt das Razer-Modell eher nüchtern. Keine überfrachteten Schalterwüsten, keine wie an der Perlenschnur aufgereihten Extra-Tasten. Lediglich in der rechten oberen Ecke durchbricht eine Sensorfläche mit sieben Multimediaknöpfen das Understatement der restlichen Tastatur.
Schwarz fahren: Schmutzanfällige Oberfläche
Dieses ist in stark glänzender Klavierlack-Optik gehalten und zieht Fingerabdrücke magisch an. Glücklicherweise erfuhr die optional anschraubbare Handballenauflage nicht das gleiche Styling. Ebenfalls schwarz, dafür mattiert, muss hier nicht ständig mit einem Mikrofasertuch Hand angelegt werden. Leider ist sie dafür auch nicht gepolstert, was vor allem bei längeren Spielsessions oder Arbeitseinlagen negativ auffällt.
Die Verarbeitung liegt auf hohem Razer-Niveau. Auf der Rückseite der Tastatur sorgen vier Gummiflächen für einen sicheren Stand auf dem Schreibtisch; zwei ausklappbare Standfüße sind für die passende Ergonomie verantwortlich.
Razer Lycosa
Nicht nur für Gamer: Mit der Lycosa, benannt nach der Wolfsspinne, bringt Razer eine neue universell einsetzbare Tastatur auf den Markt. Kostenpunkt: 80 Euro.
Die ungepolsterte Handballenauflage kann wahlweise an- und abgeschraubt werden.
Ohne Strom sind alle Tasten schwarz. Erst bei anliegendem USB-Strom werden sie blau illuminiert. Leider ist die Intensität dieser Beleuchtung recht schwach.
...oder nur die für Spieler wichtigen WASD-Tasten. Die im Bild erkennbaren Multimediatasten sind berührungsempfindlich.
Auf der Rückseite befindet sich neben passenden Headset-Anschlüssen auch ein USB-2.0-Anschluss.
Volle Anschlussvielfalt: Ein dicker Kabelbstrang endet in zwei USB- sowie zwei 3,5-Millimeter-Anschlüssen.

Im Forum diskutierenBeiträgeinsgesamt 7 Beiträge
Eventuell kann hier der Razer-Support helfen. Wenn die Tastatur noch nicht älter ist als zwei Jahre greift unter Umständen sogar noch eine Gewährleistung direkt von Seiten Razers. Ich denke, es kann im Zweifel...
wer kann helfen? die tasten (w a s d) meiner razer lycosa sind völlig abgenutzt... wo bekomme ich neue?
Einfach den letzten Treiber 3.02 aufspielen und alles sollte wieder gehn. Das Sensorfeld hat eine hohe Empfindlichkeit was schon mal etwas stören kann. Bin mit meiner Lycosa sehr...
@ Skab: komisch, genau das gleiche Problem habe ich auch, ich dreh mich dann ingame immer im kreis, (lenke mit wasd, drücke wenn ich mich nach links drehe die linke pfeiltaste dann dreh ich mich nciht mehr...
Die Tastatur ist der Größte rotz teste sie jetzt seit 2 wochen und ich hab nur probleme in Spielen und beim surfen gewisse tasten setzen aus Beleuchtung schaltet von alleine ab und der win player öffnet sich...