Zum kleinen Schwarzen: Samsung L100 im Test
Zum kleinen Schwarzen: Samsung L100 im Test
Unterwegs
Besonders für Einsteiger ist die Tipps-und-Tricks-Sektion des Auswahlrädchens interessant. Hier gibt es viele Hinweise, was man tun kann, falls das Motiv nicht scharf gestellt wird, die Lichtbedingungen schlecht sind oder wie die Farben geändert werden können.
Beim Wechseln zwischen Automatikmodus, Videoclip-Funktion und manuellen Einstellungen bemerkt man sofort, dass das Auswahlrädchen nur schwer zu drehen ist. Im Szenenmodus müssen die elf zur Verfügung stehenden Aufnahmemodi umständlich über das Menü ausgewählt werden.
Das Auswahlrädchen der Samsung L100 ist schwer zu drehen.
Steht das Auswahlrädchen an der richtigen Stelle, liegt die Kamera gut in der Hand. Auslöser, Zoomwippe und alle anderen Bedienelemente sind mit einer Hand zu erreichen. Überdurchschnittlich große Hände dürften mit der sehr kompakten L100 allerdings Probleme haben.
Gewöhnungsbedürftig, aber nicht lange störend ist die ungewöhnliche, vertikal sitzende Zoomwippe. Anstatt auf zwei nebeneinanderliegende Knöpfe zu drücken, wird sie beim Zoomen hoch und herunter bewegt. Der Zoom ist leider nicht stufenlos einstellbar, sondern ruckelt sich durch ungefähr acht Zoomstufen. Die Gesichtserkennung erkennt nur lebendige Personen (keine Fotos) und das auch nur, wenn sie direkt in die Kamera blicken.
Rückansicht der Samsung L100 mit Zoomwippe (oben rechts)

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