Medienzentrale im Kleinformat mit Blu-ray/HD-DVD

Schuhkarton-Kino im Test: Shuttle XPC G5 6801M

Das Heimkino auf dem Tisch - diesem Anspruch versucht der Shuttle XPC G5 6801M gerecht zu werden. Der Mini-PC setzt auf hochauflösendes Video und Audio und füttert per DVB-T und Fernbedienung das Media Center. Was ihn auszeichnet und ob sich Kritik abzeichnet, zeigt der netzwelt-Test.

Display - Shuttle hat dem XPC ein VFD eingebaut, das unter Vista mit dem Windows Media Center kooperiert und Statusinformationen anzeigt.
Shuttle hat dem XPC ein VFD eingebaut, das unter Vista mit dem Windows Media Center kooperiert und Statusinformationen anzeigt.

Inhaltsverzeichnis

  1. 1Ersteindruck: Hochauflösender Spiegel
  2. 2Ansicht
  3. 3Einsicht
  4. 4Umsicht
  5. 5Fazit: Formschönes Multimedium
  6. 6Datentabelle und Benchmarks

Ersteindruck: Hochauflösender Spiegel

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Mit schmalen 30 mal 20 mal 18,5 Zentimetern und einem Gewicht von 4,9 Kilogramm unterbietet der Shuttle XPC G5 6801M die Dimensionen gängiger HTPCs deutlich. Der Computer ist in mattem Schwarz gehalten, die Frontblenden sind verspiegelt. In der Konfiguration, die netzwelt für den Test vorliegt, kostet der Shuttle etwa 1.470 Euro.

Ansicht

Die Vorderseite des XPC G5 6801M besteht aus vier Elementen: Ganz oben verbirgt sich das Blu-ray/HD-DVD-Laufwerk, das per Schalter hinter der Blende hervorschnellt. Darunter ist der obligatorische Kartenleser platziert, die Blende kann per Fingerdruck geöffnet werden. Eine weitere Leiste ganz unten bietet Anschluss für Line-In/-Out, zweimal USB sowie vierpoliges FireWire.

Shuttle XPC G5 6801M im Test

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Display - Shuttle hat dem XPC ein VFD eingebaut, das unter Vista mit dem Windows Media Center kooperiert und Statusinformationen anzeigt.
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Shuttle hat dem XPC ein VFD eingebaut, das unter Vista mit dem Windows Media Center kooperiert und Statusinformationen anzeigt.

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Anschlüsse vorne - Unten lassen sich noch Line-In/-Out, vierpoliges FireWire und zwei USB-Ports nutzen.
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Unten lassen sich noch Line-In/-Out, vierpoliges FireWire und zwei USB-Ports nutzen.

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Aufgeräumt und eng - Der Shuttle ist sauber verarbeitet, bietet Aufrüstwilligen aber keinerlei Spielraum.
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Der Shuttle ist sauber verarbeitet, bietet Aufrüstwilligen aber keinerlei Spielraum.

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Spiele Fehlanzeige - Für moderne Spieleleistung genügt die ATI Radeon HD 3450 auch in Kombination mit dem zweikernigen Athlon 6000+ nicht.
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Für moderne Spieleleistung genügt die ATI Radeon HD 3450 auch in Kombination mit dem zweikernigen Athlon 6000+ nicht.

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Kartenleser - Hinter der verspiegelten Frontblende verbirgt sich ein Kartenleser, auch Power- und Reset-Knopf sind an der Vorderseite platziert.
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Hinter der verspiegelten Frontblende verbirgt sich ein Kartenleser, auch Power- und Reset-Knopf sind an der Vorderseite platziert.

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TV-Karte - Die Hauppauge WinTV 88x holt sich Film und Funk per DVB-T und Kabel an Bord.
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Die Hauppauge WinTV 88x holt sich Film und Funk per DVB-T und Kabel an Bord.

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Anschlüsse hinten - Weitere vier USB-Anschlüsse, Ethernet, FireWire, eSATA und VGA-Out sowie HD-Audio warten auf der Rückseite.
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Weitere vier USB-Anschlüsse, Ethernet, FireWire, eSATA und VGA-Out sowie HD-Audio warten auf der Rückseite.

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Platzwunder - Kaum größer als ein Schuhkarton und keine fünf kilogramm schwer: Der Shuttle XPC G5 6801M.
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Kaum größer als ein Schuhkarton und keine fünf kilogramm schwer: Der Shuttle XPC G5 6801M.


Shuttle hat dem Heimkino-Zwerg ein VFD (Vacuum Fluorescent Display) spendiert, das eng mit dem Media Center zusammenarbeitet: Je nach Anwendung zeigt das Display nützliche Zusatz-Informationen an. Im Normalbetrieb prangen hier Datum und Uhrzeit. Zwei Tasten für Power und Reset finden ebenfalls ihren Platz an der XPC-Front.

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