Schreibtischtäter im Test: Shuttle XPC P2 3500G

Fazit: Platzsparende Performance

Der XPC P2 3500G kann sich in Sachen Leistung sehen lassen: Das Dreigestirn aus Quad-Core, flotter Grafikkarte und ausreichend Arbeitsspeicher macht auch den Shuttle zum Waffen-Würfel und damit attraktiv für Gamer. Dank der geringen Ausmaße lässt sich der PC auch bequem transportieren und nimmt am Arbeitsplatz wenig Raum in Anspruch.

Shuttle XPC Prima SP35P2 Pro im Test

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Maßvoll - Bei 32,5 mal 22 mal 21 Zentimetern und gerade einmal sechs Kilogramm Gewicht ist der Shuttle gleichermaßen platzsparend und transportabel.
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Bei 32,5 mal 22 mal 21 Zentimetern und gerade einmal sechs Kilogramm Gewicht ist der Shuttle gleichermaßen platzsparend und transportabel.

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Kartenleser - Anschlüsse und Bedienelemente wie der Kartenleser sind beim Shuttle SP35P2 Pro hinter Klappen verborgen.
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Anschlüsse und Bedienelemente wie der Kartenleser sind beim Shuttle SP35P2 Pro hinter Klappen verborgen.

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Frontanschlüsse - Neben den Standard-Ports wartet der XPC auch mit einem Fingerabdruck-Scanner auf.
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Neben den Standard-Ports wartet der XPC auch mit einem Fingerabdruck-Scanner auf.

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Interieur - Der Intel Core 2 Quad mit 2,4 Gigahertz und eine Radeon HD 3870 machen den Shuttle zum Spieleboliden und hieven den Preis auf 1725 Euro.
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Der Intel Core 2 Quad mit 2,4 Gigahertz und eine Radeon HD 3870 machen den Shuttle zum Spieleboliden und hieven den Preis auf 1725 Euro.

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Anschlüsse hinten - Sechsmal USB, FireWire, zwei DVI-Ports, Ethernet und Acht-Kanal-Audio lassen kaum Wünsche offen. Auf HDMI wurde verzichtet, auch Altlasten wie VGA-Out oder PS/2 finden keinen Platz.
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Sechsmal USB, FireWire, zwei DVI-Ports, Ethernet und Acht-Kanal-Audio lassen kaum Wünsche offen. Auf HDMI wurde verzichtet, auch Altlasten wie VGA-Out oder PS/2 finden keinen Platz.

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Aufrüsten - Wer durch zusätzliche Einbauten mehr aus dem XPS heruasholen will, hat dafür lediglich zwei RAM-Steckplaätze sowie je einen Slot in 3,5 und 5,25 Zoll zur Verfügung.
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Wer durch zusätzliche Einbauten mehr aus dem XPS heruasholen will, hat dafür lediglich zwei RAM-Steckplaätze sowie je einen Slot in 3,5 und 5,25 Zoll zur Verfügung.


Bei den Anschlüssen gibt es wenig zu meckern: So geht der XPC mit dem Trend und verzichtet sowohl auf PS/2 als auch auf VGA-Out und Modem. Andererseits wird auch HDMI vermisst, mit Blu-ray und HD-DVD weiß der Shuttle ebenfalls nicht umzugehen. Für etwa 1.700 Euro erhält der Spielfreund also einen portablen Gaming-Boliden, der in Sachen Multimedia aber schwächelt und kaum Aufrüstpotenzial bietet.

Datentabelle und Benchmarks

Datentabelle
Shuttle XPC SP35P2 Pro im Test

Shuttle XPC P2 3500G

Hardware
MainboardIntel P35 Express, LGA775 Socket
ProzessorIntel Core 2 Quad Q6600, 2,4 GHz, 2x 4 MByte L2-Cache, FSB 1.066 MHz
Arbeitsspeicher2x 2048 MByte DDR2 800 MHz, 8 GByte maximal
GrafikATI Radeon HD 3870, 512 MByte GDDR4
FestplatteSamsung, 750 GB SATA, 7200 U/min, 32 MB Cache
Netzteil400 Watt
LaufwerkeDVD-Brenner
Anschlüsse vorn1x FireWire, 2x USB 2.0, Mikrofon, Kopfhörer, Kartenleser, Fingerabdruck-Scanner, Speed-Link
Anschlüsse hinten1x FireWire, 1x Gigabit-Ethernet, 6x USB 2.0, 2x DVI, 8-Kanal-Sound, S-Video, S/PDIF-In (optisch), S/PDIF-Out (optisch)
Benchmarks
3DMark0610351
PCMark057598
Doom 3
1280x1024x8AA, Ultra Quality82,0 fps
800x600x0AA, Medium Quality114,9 fps
Stromverbrauch
Leerlauf108 Watt
Volllast213 Watt

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