Mini-PC mit Quad-Core für platzsparendes Gaming

Schreibtischtäter im Test: Shuttle XPC P2 3500G

Augen auf für Zocker, die für ausladende Tower keinen Platz unter dem Tisch haben: Der XPC P2 3500G von Shuttle hat das Gaming im Visier. Mit vier Kernen, ATI Radeon HD 3870 mit 512 Megabyte RAM und Anschlüssen satt stellt sich das Würfelwunder dem netzwelt-Test.

Maßvoll - Bei 32,5 mal 22 mal 21 Zentimetern und gerade einmal sechs Kilogramm Gewicht ist der Shuttle gleichermaßen platzsparend und transportabel.
Bei 32,5 mal 22 mal 21 Zentimetern und gerade einmal sechs Kilogramm Gewicht ist der Shuttle gleichermaßen platzsparend und transportabel.

Inhaltsverzeichnis

  1. 1Ersteindruck: Kompakter Kubus
  2. 2Außerhalb
  3. 3Anschlusshalber
  4. 4Innerhalb
  5. 5Halbwertszeit
  6. 6Fazit: Platzsparende Performance

Ersteindruck: Kompakter Kubus

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Wie aus der Prima-Reihe gewohnt, überzeugt die Front des P2 3500G optisch: Sämtliche Anschlüsse und Laufwerke sind hinter Blenden versteckt, welche auf Fingerdruck aufklappen. Mit seinen 32,5 mal 22 mal 21 Zentimetern findet der Shuttle seinen Platz auf der Tischplatte, die bei weniger als sechs Kilogramm Gewicht auch nicht durchhängen dürfte. 1.725 Euro kostet diese Variante, die dem netzwelt-Test unterzogen wird.

Außerhalb

Vorne finden sich neben den Klappen im gebürsteten Metall-Look drei silberfarbene Schalter für Power, das Öffnen des optischen Laufwerks und die Anzeige der Festplattentätigkeit. Seitlich sind erfreulich viele Lüftungslöcher platziert worden, um die Innereien atmen zu lassen.

Shuttle XPC Prima SP35P2 Pro im Test

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Maßvoll - Bei 32,5 mal 22 mal 21 Zentimetern und gerade einmal sechs Kilogramm Gewicht ist der Shuttle gleichermaßen platzsparend und transportabel.
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Bei 32,5 mal 22 mal 21 Zentimetern und gerade einmal sechs Kilogramm Gewicht ist der Shuttle gleichermaßen platzsparend und transportabel.

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Kartenleser - Anschlüsse und Bedienelemente wie der Kartenleser sind beim Shuttle SP35P2 Pro hinter Klappen verborgen.
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Anschlüsse und Bedienelemente wie der Kartenleser sind beim Shuttle SP35P2 Pro hinter Klappen verborgen.

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Frontanschlüsse - Neben den Standard-Ports wartet der XPC auch mit einem Fingerabdruck-Scanner auf.
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Neben den Standard-Ports wartet der XPC auch mit einem Fingerabdruck-Scanner auf.

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Interieur - Der Intel Core 2 Quad mit 2,4 Gigahertz und eine Radeon HD 3870 machen den Shuttle zum Spieleboliden und hieven den Preis auf 1725 Euro.
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Der Intel Core 2 Quad mit 2,4 Gigahertz und eine Radeon HD 3870 machen den Shuttle zum Spieleboliden und hieven den Preis auf 1725 Euro.

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Anschlüsse hinten - Sechsmal USB, FireWire, zwei DVI-Ports, Ethernet und Acht-Kanal-Audio lassen kaum Wünsche offen. Auf HDMI wurde verzichtet, auch Altlasten wie VGA-Out oder PS/2 finden keinen Platz.
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Sechsmal USB, FireWire, zwei DVI-Ports, Ethernet und Acht-Kanal-Audio lassen kaum Wünsche offen. Auf HDMI wurde verzichtet, auch Altlasten wie VGA-Out oder PS/2 finden keinen Platz.

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Aufrüsten - Wer durch zusätzliche Einbauten mehr aus dem XPS heruasholen will, hat dafür lediglich zwei RAM-Steckplaätze sowie je einen Slot in 3,5 und 5,25 Zoll zur Verfügung.
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Wer durch zusätzliche Einbauten mehr aus dem XPS heruasholen will, hat dafür lediglich zwei RAM-Steckplaätze sowie je einen Slot in 3,5 und 5,25 Zoll zur Verfügung.


Anschlusshalber

Auf der Rückseite wartet der XPC mit einer Vielzahl Anschlüssen auf: Die verbaute ATI Radeon HD 3870 schickt zwei DVI-Ports und S-Video ins Rennen. Des Weiteren gibt es Acht-Kanal-Sound mit SPDIF in/out, ganze sechs USB-Anschlüsse, sechspoliges FireWire, zwei eSATA-Ports und Gigabit-Ethernet. Strom wandert in das 400-Watt-Netzteil.

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