In wenigen Minuten wissen, ob Ihr P2P gedrosselt wird

BitTorrent-Bremse: Webtool testet die Provider

Bremst der Provider P2P-Traffic aus? Nach ersten Beweisen findet diese Frage weltweit immer mehr Beachtung. Das Max-Planck-Institut hat daher ein Webtool entwickelt, mit dem Sie in wenigen Minuten online überprüfen können, wie es um Ihre Filesharing-Ports steht.

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Webtool P2P-Bremse
In wenigen Minuten fertig: BitTorrent-Test per Webtool.

Inhaltsverzeichnis

  1. 1Institut entwickelt Webtool
  2. 2Wird der Port oder die Datenart gedrosselt?
  3. 3Bremst Ihr Provider? Feedback erwünscht

Institut entwickelt Webtool

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Das Webtool des Max Planck Institute for Software Systems ist ein Java-Applet, die entsprechende Software muss also auf Ihrem Computer installiert sein. Der Test emuliert den Up- und Download über das BitTorrent-Protokoll zwischen dem eigenen System und den Webservern des Instituts. Während des Tests sollten keine Up- und Downloads über BitTorrent laufen, damit die Ergebnisse nicht verfälscht werden.

Sie haben die Wahl, ob Sie einen etwa vierminütigen Kurztest durchführen wollen oder sich für die achtminütige Überprüfung entscheiden - letztere Variante nutzt 20-sekündige Datentranfers statt der schnellen zehn Sekunden und liefert so genauere Ergebnisse. Diese werden im Anschluss an den Test automatisch im Browser angezeigt.

In der folgenden Mediengalerie sehen Sie, wie das Webtool des Max-Planck-Instituts benutzt wird und mit welchen Ergebnissen Sie rechnen können:

Webtool: Drosselt Ihr Provider BitTorrent-Traffic?

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