Digsby: Der soziale Multi-Protokoll-Messenger
Einstellungssache
In den Preferences haben Sie die Möglichkeit, einige nützliche Funktionen anzupassen. Unter General & Profile etwa können Sie bestimmen, ob Digsby automatisch mit Windows starten soll. Unter Skins dürfen Sie Ihren Vorstellungen von Messenger-Optik freien Lauf lassen und unter Privacy setzen Sie ungeliebte Buddys auf die unsichtbare oder gar schwarze Liste.
Ersteindruck: Kaum Schwächelei
Auf den ersten Blick wirkt Digsby bereits sehr durchdacht: Die Freeware unterstützt eine Vielzahl von Protokollen und ist optisch ansprechend programmiert. Auch die Bedienung erfolgt intuitiv, Sie können mit wenigen Klicks neue Accounts anlegen. Die Idee, auch E-Mails und Social Networks zu integrieren, ist interessant und dürfte eine breite Zielgruppe finden.

Auch diverse Mail-Clients haben Sie stets im Blick.
Die Mankos, denen netzwelt beim ersten Ausprobieren begegnet ist, sind wohl eher dem Beta-Status zuzuschreiben. So verbraucht Digsby aktuell knapp einhundert Megabyte Arbeitsspeicher und spuckt eine Fehlermeldung aus, nachdem Sie den Client von Hand beendet haben. Schade für deutsche Nutzer: Soziale Netzwerke wie StudiVZ fehlen in der Liste der unterstützten Projekte.
2.500 Einladungen für netzwelt-Leser
Derzeit befindet sich Digsby noch in der geschlossenen Betaphase. Wenn Sie sich eine eigene Meinung von dem Messenger machen wollen, ist das jetzt möglich: Die ersten 2.500 netzwelt-Leser bekommen eine Einladung, mit der sie sich einen Digsby-Account einrichten können.
Das geht ganz einfach: Laden Sie Digsby herunter und installieren Sie das Programm auf Ihrem Computer. Geben Sie beim Invite Code "netzwelt" (ohne die Anführungszeichen) ein, Benutzername und Passwort können Sie frei wählen. Viel Spaß beim Ausprobieren, teilen Sie uns und den anderen Lesern die ersten Erfahrungen am besten im Forum mit.
Weitere Informationen
Wie geht's weiter? Zu diesem Thema haben wir eine redaktionelle Übersicht erstellt. Sie finden das Special zu Chat & Messenger hier.
