Vista Service Pack 1: Das müssen Sie wissen
DirectX, UAC und Drittanbieter
Quasi im Gegenzug hat Microsoft das Windows Genuine Advantage (WGA) entschärft. Wo früher der Modus reduzierter Funktionalität aktiv wurde, sobald Sie das Betriebssystem nicht nach 30 Tagen aktiviert hatten, geht Vista jetzt dezenter vor: Sie bekommen regelmäßig Popups zur Erinnerung vorgesetzt, Ihr Desktophintergrund wird auf Schwarz gesetzt und es stehen nur kritische Updates zum Download. Der restliche Funktionsumfang bleibt dafür erhalten.
Das Vista Service Pack 1 bringt zudem Direct3D 10.1 mit: Diese weiterentwickelte Schnittstelle gibt Hardware-Herstellern mehr Möglichkeiten an die Hand, für Vista bessere Grafikeffekte zu erzeugen. Gerüchte, dass mit dem SP1 DirectX 11 Einzug halten könnte, bleiben demnach unbestätigt. Viele zusätzliche kleinere Optimierungen werden in den FAQ zum Vista Service Pack 1 von netzwelt erklärt.
Ein Kritikpunkt an Windows Vista war und ist die übereifrige Benutzerkontensteuerung (UAC). Mit dem Service Pack hat Microsoft diesen Dienst gezähmt, die Warnmeldungen erscheinen seltener. Auch den Drittanbietern öffnet sich Vista dank SP1: User haben bei Browser und Betriebssystem die freie Wahl, welche Suchmaschine die Arbeit erledigen soll.
Tipp: Weitere Informationen rund um das Vista Service Pack 1 finden Sie bei netzwelt unter den folgenden Links:

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