Sauberes Dutzend: Diese zwölf Tools entrümpeln den PC

Unter die Haube schauen

Was DriverMax für Treiber macht, erledigt der (PSI) von Secunia für installierte Programme. Die Freeware durchsucht den Computer nach Anwendungen und gleicht die Versionsnummern mit der eigenen Datenbank ab. Sind aktuellere Versionen verfügbar, meldet sich PSI und bietet sogar direkt den Download-Link zur Herstellerseite an. Die folgende Mediengalerie verschafft einen Einblick in die Funktionen von PSI:

Personal Software Inspector (PSI)

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Scan - Die Analyse läuft in acht Schritten ab.
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Die Analyse läuft in acht Schritten ab.

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Fortgeschritten - Erfahrene Nutzer können auf zusätzliche Funktionen zurückgreifen.
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Erfahrene Nutzer können auf zusätzliche Funktionen zurückgreifen.

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Settings - Hier kann das Vehalten von PSI angepasst werden.
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Hier kann das Vehalten von PSI angepasst werden.

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Insecure - Veraltete Versionen werden hier aufgelistet.
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Veraltete Versionen werden hier aufgelistet.

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Patched - Bei dieser Software ist alles im grünen Bereich.
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Bei dieser Software ist alles im grünen Bereich.

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Scanergebnis - Am Ende erfahren Sie, wie viele Programme veraltet sind.
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Am Ende erfahren Sie, wie viele Programme veraltet sind.

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End-of-Life - So bezeichnet PSI Programme, die nicht mehr weiterentwickelt werden.
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So bezeichnet PSI Programme, die nicht mehr weiterentwickelt werden.

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Overview - Hier wird der Secunia System Score angezeigt.
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Hier wird der Secunia System Score angezeigt.


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Wenn Sie den Computer anschalten, startet Windows - so viel ist klar. Aber viele Programme haben die unangenehme Angewohnheit, sich ebenfalls im Autostart einzunisten. Sie lauern dann im Hintergrund und starten schneller, sobald Sie die Anwenungen aufrufen. Bei Virenscannern ist das nötig, bei den meisten Tools nicht. Autoruns listet sämtliche Programme auf, die gemeinsam mit Windows booten, und bietet Ihnen die Möglichkeit, Sie einzeln abzuschalten.

Auch nach dem Start von Windows sollten Sie im Blick haben, was auf Ihrem System vorgeht. Der Microsoft-eigene Task Manager ist dafür nur bedingt nützlich, besser ist der Process Explorer. Hier bekommen Sie nicht nur aufgelistet, welche Prozesse mit welcher Speicherauslastung aktiv sind, sondern erfahren auch die zugehörigen DLLs. Farbliche Markierung einzelner Programmarten sowie die Möglichkeit, den normalen Task Manager beim Druck von Strg-Alt-Entf zu ersetzen, machen den Process Explorer noch genialer. Mehr Informationen liefert ein netzwelt-Tutorial.

Task-Manager deluxe

Process Explorer: Der bessere Task Manager (Klick vergrößert.)

Balsam für die Festplatte

Wenn Sie auf Ihrer Festplatte regelmäßig Daten löschen und installieren, sind die Informationen überall verstreut und der Lese- sowie Schreibvorgang nimmt deutlich mehr Zeit in Anspruch. Defragmentierung ist hier das Zauberwort. Neben dem Windows-eigenen Tool eignet sich hier der Defraggler ausgezeichnet: Die Freeware überprüft die Festplatte und strukturiert die Daten kompakter.

Weitere Informationen

Wie geht's weiter? Zu diesem Thema haben wir eine redaktionelle Übersicht erstellt. Sie finden das Special zu Virenschutz hier.

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