Angeber in Hannover
CeBIT 2008: Wer hat den größten (Kühler)?
Der Kühlermarkt für CPUs hat sich in den vergangenen Jahren von einem notwendigen und langweiligen Übel zu einem optisch ansprechenden und interessanten Marktsegment gemausert. Wo früher nur kahlrippige Alubleche mit einem lauten Ventilator dominierten, kommen heute filigrane Kupferkunstwerke zum Einsatz.

Eine gute alte Kühlerregel sagt: Es gibt nichts Besseres als einen größeren Kühler - außer einem größeren Kühler. Die Wirkung eines Kühlers steigt mit seiner aktiven Oberfläche, über die er die ihm zugeführte Wärme abgeben kann. Oberfläche vergrößert man mit möglichst feinen Strukturen, an denen die Luft vorbeistreicht. Jeder kennt das von seinem Autokühler. Der ist auch kein glattes Stück Metall, sondern ein wabenartiges Gebilde.
Prozessorkühler haben diesen Mechanismus mitterweile ebenfalls umgesetzt. Und da Kupfer besonders gut leitet, sind viele Kühler groß, filigran und wunderschön kupferfarben geworden. Auf den folgenden Bildern sehen Sie die schönsten Modelle, die netzwelt auf der CeBIT 2008 gesehen hat.
Den Reigen eröffnet der fächerförmige Thermaltake V1 Kühler. Er erreicht etwa die Höhe der Grafikkarte und sieht sehr fein gearbeitet aus (Details: siehe unten in der Linkliste).
Etwas imposanter wirkt da schon der Coolermaster CM Shpere. Er überragt die Grafikkarte und dominiert die gesamte CPU-Platinenseite. (Details: siehe unten in der Linkliste)


Mir fehlt der Scythe Giant-Ninja und mir fehlen die Wakü Rechner welche am Mushkin Stand ausgestellt sind. Die gefallen mir persönlich mehr und da gibt es auch eine Dice (Trockeneis) Version.