Bildschirme mit 14-Zoll-Diagonale sollen 2009 in Produktion gehen
CeBIT 2008: Samsung zeigt OLED-Fernseher
Der koreanische Hersteller Samsung zeigt auf der CeBIT 2008 zwei Varianten von OLED-Fernsehern. Ein kleineres Modell mit 14 Zoll Bilddiagonale und einen großen Fernseher mit 31 Zoll Diagonale. Beide Modelle sind extrem flach, der 31-Zöller lediglich 4,3 Millimeter dünn.

Die auf der CeBIT 2008 gezeigten Geräte überzeugen durch Farbrillianz und scharfe Bilder. Bislang sind OLED-Displays nur in kleinen Geräten wie MP3-Playern verbaut. Die 14-Zoll-Displays möchte Samsung im kommenden Jahr auf den Markt bringen. Die Kosten der 31-Zoll-Fernseher seien derzeit noch zu hoch, bislang gibt es nur Prototypen. Eine Massenfertigung ist somit noch nicht möglich. Preise sind bislang noch nicht bekannt.
Der große Vorteil von OLED-Displays ist, abgesehen von der Flachheit, der geringe Stromverbrauch. OLED steht kurz für "organische lichtemittierende Dioden". Die Dioden leuchten selbst, daher brauchen OLED-Geräte keine Hintergrundbeleuchtung wie etwa LCD-Geräte. Samsung gibt die Lebensdauer seiner OLED-Fernseher mit bis zu 35.000 Stunden an.

Hersteller wie Sony setzen ebenfalls auf OLED-Technologie. Auf der diesjährigen CES zeigte Sony einen 27-Zoll-Prototyp mit einer Auflösung von 1.920 mal 1.080 Pixeln.


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Leider stimmt die Übersetzung von OLED nicht ganz. Es müsste heißen Organische Licht emittierende Dioden und deren Lebensdauer ist verglichen mit ihrem metallischen Pendant relativ kurz. Jedoch kocht hier jeder...