Nachfolger des EeePC 4G mit größerem Display und Speicher
CeBIT 2008: Asus EeePC 900 - das Warten geht weiter
Michael Knott
Der EeePC von Asus verkauft sich prächtig, lange Lieferzeiten sind bereits die Folge. Auf der CeBIT hat Asus nun bereits den Nachfolger des EeePC 4G vorgestellt. Die wichtigsten Unterschiede des EeePC 900 im Vergleich zum Vorgängermodell sind ein größerer Bildschirm und ein erweiterter Arbeitsspeicher.
Keine Festplatte, ein Mini-Display und eine Mini-Tastatur, das alles verpackt in einem robusten Gehäuse - das Rezept des EeePCs ist für Asus rundum aufgegangen. Vor allem der günstige Preis von 299 Euro ist für viele Nutzer ein klares Kaufargument.
Doch das Mini-Notebook hat auch offensichtliche Schwächen: So ist das Display recht schmal geraten und der vier Gigabyte große Flashspeicher extrem knapp bemessen. Der Asus EeePC E900 soll diese Nachteile nun beheben.

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Neues Objekt der Begierde, lange Wartezeiten inklusive: Asus EeePC 900
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Die Fläche des Notebook-Deckels wird im neuen Modell nun vollständig von einem Display ausgenutzt. So bringt es der neue Asus EeePC 900 immerhin auf eine Bildschirmdiagonale von 8,9 Zoll. Auch den Speicherplatz stockt der Hersteller auf, er beträgt nun zwölf Gigabyte.
Mehr Leistung und Ausstattung schlägt sich naturgemäß auch im Preis nieder. Statt vormals 299 Euro werden für den neuen EeePC 399 Euro fällig. Damit wildert der EeePC 900 bereits im Bereich der voll ausgestatteten Notebooks. Im Vergleich zu klassischen Subnotebooks ist er aber immer noch günstig.
Beim Betriebssystem bleibt vorerst alles beim Alten, auch auf dem neuen Mini-Rechner wird Linux vorinstalliert sein. Asus betont aber, dass der neue EeePC 900 prinzipiell auch fit für Windows XP sei. Ein genauer Liefertermin steht noch nicht fest, Asus spricht vom Sommer 2008. Zunächst will der Hersteller das Notebook allerdings nur in ausgewählten Ländern auf den Markt bringen. Vielleicht ist dann hierzulande ja auch der Vorgänger flächendeckend und in ausreichenden Stückzahlen erhältlich.
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