CeBIT 2008: Acer präsentiert neues Ferrari-Notebook
Acer Ferrari 1100
Beiden gemeinsam ist ein integriertes UMTS-Modul. Laut Standauskunft von Acer ist dieses problemlos auf eine Übertragungsrate von 7,2 Mbit/s (HSDPA) aufrüstbar. Da die UMTS-Modems nicht mit einem SIM-Lock versehen sind, haben Käufer bei den Providern die freie Tarifwahl.
Zur weiteren Ausstattung gehört ein Intel Core 2 Duo Prozessor sowie Festplattenkapazitäten ab 160 Gigabyte. Beide Notebook-Modelle sind bereits verfügbar. Für das kleinere Travelmate 6492 sind 849 Euro fällig, das größere Travelmate 6592 schlägt mit 999 Euro unverbindlicher Preisempfehlung zu Buche. Wer sich aktuell auf der Messe für den Kauf entscheidet, spart bei beiden Versionen bis zu 200 Euro. Ein Besuch am Messe-Stand könnte sich also lohnen.
Ein neuer "Ferrari" steht ebenfalls am Acer-Stand. Unter der Haube des edlen Subnotebooks kommt ein zwölf Zoll großer Bildschirm zum Vorschein. Für eine standesgemäße Klang- und Bild-Kulisse sollen integrierte Stereo-Lautsprecher und eine Radeon-X1250-Grafikkarte von Ati mit bis zu 960 Megabyte Speicher sorgen. AMD steuert mit einem Dual-Core-Prozessor Turion 64 X2 das Herzstück bei.
Rasant und teuer: Acer Ferrari 1100.
Satte vier Gigabyte Arbeitsspeicher, eine Festplatte mit einer Kapazität von 250 Gigabyte und ein Gehäuse aus Carbon summieren sich zu einem Endpreis von 1.999 Euro. Den erwarteten EeePC-Killer hatte Acer hingegen nicht im Gepäck. Auf Anfrage von netzwelt wollte sich der Computer-Hersteller auch nicht zu Plänen in diese Richtung äußern.
