Freeware der Woche: Musik-Manager MediaMonkey

Taggen, Rippen, Brennen und mehr

Praktisch: Die zweite Leiste namens Navigation zeigt Ihnen an, in welchem Pfad Sie sich gerade befinden - wie auch bei Windows Vista können Sie per Klick hier schnell in unter- oder übergeordnete Verzeichnisse springen. Möchten Sie ein Lied bewerten, klicken Sie es an und geben im Feld Bewertung die gewünschte Anzahl Sterne.

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MediaMonkey begleitet den kompletten Weg eines Liedes von der CD bis zum Abspielen. Sie können mit dem integrierten Ripper das Album in ein digitales Format umwandeln und per Online-Datenbank mit ID3-Tags füttern - das geht selbstverständlich auch nachträglich, von Amazon gibt es die Coverbilder. Befinden sich die Musikstücke auf der Festplatte, kümmert sich der Player um die Wiedergabe.

MediaMonkey Rippen
Alben rippen ist auch mit MediaMonkey möglich.

MediaMonkey kümmert sich zudem um externe Abspielgeräte: Mit wenigen Klicks können Sie iPods und MP3-Player mit der Datenbank der Freeware synchronisieren. Auch als Jukebox eignet sich der Verwalter: Nachdem Sie per Drag-and-Drop alle Lieder in die Playlist verschoben und den Player gestartet haben, können Sie den Partymodus aktivieren. Der verhindert per Passwort, dass andere Leute an der Wiedergabe herumspielen.

Musikalisches Allround-Talent

MediaMonkey wird hauptsächlich als Musikmanager geschätzt, der klar strukturiert Lieder und Alben archiviert. Doch auf den zweiten Blick entpuppt sich die Freeware als mächtige Allzweckwaffe, die vielen Spezialtools die Existenzgrundlage entzieht: CDs rippen, später wieder Zusammenstellungen brennen, Songs taggen und normalisieren - MediaMonkey kann das alles unter einer Oberfläche.

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