Tausendsassa rippt, brennt, spielt ab und verwaltet

Freeware der Woche: Musik-Manager MediaMonkey

Freeware der Woche: Musik-Manager MediaMonkey Bei Musikfreunden häufen sich für gewöhnlich die Programme: CDs rippen, brennen, abspielen, verwalten, taggen, normalisieren oder Albumcover einbinden - jedes Gebiet braucht eigentlich eine eigene Software. Muss nicht sein: MediaMonkey fasst sämtliche Aufgaben in einem kostenlosen Tool zusammen und ist so die perfekte Anlaufstelle für die digitale Musiksammlung.

Inhaltsverzeichnis

  1. 1Funktionsvielfalt im Aufbau
  2. 2Sortieren und Informieren
  3. 3Taggen, Rippen, Brennen und mehr
  4. 4Musikalisches Allround-Talent
MediaMonkey Logo
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Funktionsvielfalt im Aufbau

Nach der Installation bietet MediaMonkey an, die Festplatte nach Musikdateien zu durchforsten. Dabei kommt er mit MP3, OGG, WMA, FLAC, MPC, WAV sowie CDA zurecht und kann Wiedergabelisten als M3U oder PLS erstellen. MediaMonkey ist übersichtlich aufgebaut: Links ein Dateimanager, rechts der Player und mittig platziert zeigt die Freeware Alben und Songs an.

Als zusätzliche Verzeichnisse bietet MediaMonkey Wiedergabelisten, abonnierte Podcasts und Webradios sowie das Archiv. Hier können Sie die Musikstücke nach verschiedensten Kategorien sortieren: Speicherort, Titel, Interpret, Album, Genre, Bewertung und zu bearbeitende Dateien, denen noch Angaben fehlen. Bis zu 50.000 Lieder kann MediaMonkey laut Herstellerangaben schlucken.

MediaMonkey
MediaMonkey: Musikverwaltung und mehr.

Sortieren und Informieren

Eine klare Hauptaufgabe von MediaMonkey ist das Verwalten der Songs auf dem Computer. Die Informationen können Sie - ähnlich wie auch beim Windows Explorer - in verschiedenen Ansichten auflisten: Details, Albumcover oder eine Mischung aus beidem. Die oberen Befehlsleisten bietetn Ihnen schnellen Zugriff auf häufig genutzte Funktionen und halten sogar eine Suchmaske bereit.

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