P2P-Streamer konzentriert sich auf News
Kurztest: Internet-TV mit Livestation
Das Teilnehmerfeld kostenloser Video-Streamer hat einen weiteren Mitstreiter: Livestation liefert über ein P2P-System TV- und Radio-Sendungen. Die mit Microsoft-Technologie entwickelte Freeware konzentriert sich bislang auf Nachrichten und liegt netzwelt als Technical Trial genannte Beta-Version vor.
Inhaltsverzeichnis
- 1Voraussetzungen und Installation
- 2Senderauswahl und Bedienung
- 3Optionen und Fazit
Voraussetzungen und Installation
Die englische Firma Skinkers erwarb bereits im Sommer 2006 die Rechte an der Technologie, die Livestation zugrunde liegt. Aus diesem Grund braucht der P2P-Streamer auch Anwendungen aus Redmond, um einwandfrei zu funktioneren: Das .NET-Framework 2 und Silverlight sollten installiert sein. DSL ist Pflicht, ein aktueller Prozessor ab 1,5 Gigahertz laut Livestation ebenfalls von Vorteil.

Livestation: Bedienelemente überlagern optisch ansprechend das Bild.
Nach der Registrierung und dem Download geht die Installation problemlos von der Hand. Livestation benötigt etwa 13 Megabyte Platz auf der Festplatte und verlangt vor dem ersten Programmstart noch einmal Ihre Benutzerdaten. Danach erscheint der Streamer als eigenes Fenster und beginnt nach einer kurzen Bufferung mit dem Abspielen des Senders.
Senderauswahl und Bedienung
Livestation ist wie beispielsweise auch Joost ein Hybrid-P2P-System. Das heißt, grundsätzlich steht der Stream auf einem zentralen Server zur Verfügung und kann von den Nutzern abgerufen werden. Wann immer es möglich ist, verteilen die einzelnen Clients die Streaming-Daten aber untereinander, ohne den Server zu belasten.

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