Sony Ericsson K850i im Test: Gute Fotos

Organizer und Verbindungen

Wer nicht nur sich selbst, sondern seine Mitmenschen mit Musik erfreuen möchte, kann statt des Kopfhörers den internen Lautsprecher nutzen. Der befindet sich auf der Rückseite, neben der Kamera-Linse. Der Klang ist zwar befriedigend, die Platzierung auf der Rückseite dagegen unglücklich. Liegt das Handy mit dem Display nach oben, klingt die Musik aus dem Lautsprecher dumpf.

Bei der Freisprechfunktion leistet der Lautsprecher dagegen gute Dienste. Die Stimmen der Gesprächspartner sind klar zu verstehen. Die Sprachquälität des K850i ist insgesamt gut, ohne Verzerrungen oder laute Nebengeräusche bei Telefonaten.

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Über Platzmangel im Telefonbuch muss sich der potentielle K850i-Käufer keine Gedanken machen: 1.000 Kontakte finden Platz im Telefonbuch. Zu den einzelnen Kontakten lassen sich zahlreiche Felder hinzufügen, unter anderem mehrere postalische Adressen, E-Mail-Adressen und die Geburtstage. Diese nimmt das K850i übrigens automatisch in den Kalender auf.

Weitere Organizer-Funktionen sind der eben erwähnte Kalender und eine Aufgabenliste. Die Aufgabenliste gleicht sich leider nicht automatisch mit dem Kalender ab. Dazu kommen Taschenrechner, Wecker und die Aufnahme von Sprachnotizen. Die Ausstattung entspricht in diesem Bereich dem Standard, Überrraschungen gibt es keine. Genauso beim Nachrichtenversand: Das K850i sendet und empfängt SMS, MMS und E-Mails.

Sony Ericsson K850i

Das Sony Ericsson in voller Pracht.

Im Internet surft das K850i mit HSDPA. Da das K850i als Modem dient, surft es sich mit dem Notebook genauso schnell. WLAN unterstützt das Sony-Ericsson-Handy dagegen nicht. Wer also viel surfen möchte, sollte unbedingt über einen Handy-Vertrag mit Daten-Flatrate verfügen. Ansonsten steigen die Kosten für die Internetnutzung schnell in astronomische Höhen.

Mit dem PC lässt sich das Sony Ericsson K850i entweder drahtlos über Bluetooth oder per USB-Kabel verbinden. Für die Synchronisation mit dem PC legt Sony Ericsson dem Handy die hauseigene PC-Suite bei. Mit deren Hilfe lassen sich Kontakte, Kalenderdaten, Musik, Bilder und Videos vom PC abgleichen.

Für mobilen Spielespaß hat das Sony-Ericsson-Handy die zwei Spiele Virtual Tennis und Marble Madness installiert. Bei Marble Madness sorgt der Lagesensor des K850i für Spaß. Beim dem kleinen 3D-Spiel steuert der Spieler eine kleine Kugel durch Bewegung des Handys. Neigt er das Handy nach rechts, rollt die Kugel im Labyrinth nach rechts. Dreht der Spieler das Handy nach links, rollt auch die Kugel nach links.

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Sony Ericsson K850i

Sony Ericsson K850i

Sony Ericsson | 02/2007
Vorteile
  • 3.15MP Kamera
  • Bluetooth
  • 3G Daten Konnektivität
Nachteile
  • keinen 3,5 mm Kopfhöreranschluß
  • kurze Akkulebenszeit