Luftikus oder Luftnummer?
Airotisch: Das Apple MacBook Air im Test
Achtung, Luft anhalten: Das MacBook Air ist bei netzwelt gelandet. Und es ist so dünn, dass man es einfach nicht glauben mag. Das schlanke und edle Notebook zieht in der ganzen Redaktion die Aufmerksamkeit auf sich. Aber punktet es auch auf den zweiten Blick? Netzwelt hat das MacBook Air zwischen die gespitzten Finger genommen.
Inhaltsverzeichnis
- 1Eleganter Ersteindruck
- 2Schicker Schlankheitswahn
- 3Strahlend hell, luftig leise
- 4Hände auf Tuchfühlung
- 5Des Apfels Doppelkern
- 6Apple findet kaum Anschluss
- 7
Fremdgehen mit Microsoft
- 8Fazit: Edles Notebook ohne Zielgruppe
- 9Benchmarks: MacBook Air
Eleganter Ersteindruck
Mit der Displayklappe öffnen sich die Augen und strahlen mit dem Apfel-Logo um die Wette - keine Frage, das MacBook Air ist ein Hingucker. Das schlanke Notebook strotzt vor Aluminium und präsentiert sich in schlichter Eleganz. Abgerundete Kanten, nahtlos eingesetztes Touchpad, Keyboard mit dunklen Einzeltasten - hochwertig trifft es recht gut. Und bei etwa 1.700 Euro Verkaufspreis in der Standardausführung stimmt das in mehr als einer Hinsicht.
Schicker Schlankheitswahn
Zugeklappt steht das MacBook Air auf dem Schreibtisch. Und es will mit seiner schmalen Linie das sagen, was auch Steve Jobs auf der diesjährigen Macworld demonstrierte: Ich passe in einen Briefumschlag. Keine vier Millimeter ist das Notebook an der vorderen Spitze hoch, nach hinten verdickt es sich keilförmig auf knappe zwei Zentimeter. Mit dieser Traumtaille fühlt es sich in Aktentaschen genauso wohl wie in Business-Händen und Vorzeige-Flossen.

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