Lenovo X300: Gegenwind für Apples MacBook Air

Ausstattungsvarianten

Die Modelle lassen sich je nach Anforderungsprofil unterschiedlich konfigurieren. So wird die leichteste Variante des ThinkPad X300 nur 1,33 Kilogramm auf die Waage bringen. Diese muss allerdings auf den DVD-Brenner verzichten. Ebenfalls bietet Lenovo eine Version mit extra langer Akku-Kapazität an, die bis zu zehn Stunden lang einsatzbereit sein soll. Diese Werte erreicht das Notebook allerdings nur mit einem optionalem Zweit-Akku.

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Triebfeder des ThinkPads ist ein Intel Core 2 Duo Prozessor, der Arbeitsspeicher kann auf Wunsch bis zu vier Gigabyte groß sein. In den Arbeitspausen sorgen eingebaute Stereo-Lautsprecher, ein Mikrofon und eine Digitalkamera für Abwechslung.

Lenovo ThinkPad X300
Gegenwind: Mit dem teuren ThinkPad X300 hat Lenovo ab März ein paar schlagkräftige Argumente gegen Apples MacBook Air.

Eine weitere Besonderheit des ThinkPads X300 ist das Gehäuse selbst, das verbesserten Schutz bei Stürzen bieten soll. Zum Einsatz kommen Kohlenstoff- und Glasfasermaterialien. Ein Sicherheitsrahmen um die Display-Abdeckung, ähnlich dem Monocock-Prinzip bei Formel-1-Rennwagen, bietet zusätzlichen Schutz.

Laut Lenovo wird das ThinkPad X300 in Deutschland ab März 2008 im Handel verfügbar sein. Die edlen Materialien und die Leichtbauweise schlagen sich auch im Preis nieder: Für die günstigste Konfiguration sind circa 2.500 Euro fällig. Im Vergleich zum günstigsten MacBook Air entspricht dies einem Preisunterschied von etwa 800 Euro. Allerdings ist die günstigste MacBook-Air-Variante mit einer herkömmlichen 80-Gigabyte-Festplatte ausgerüstet.

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