Eigene Version des Video-Players veröffentlicht

Internetfernsehen: Deutsche Welle setzt auf Miro

Deutsche Welle setzt auf Miro Die Deutsche Welle hat jetzt eine angepasste Version des Miro-Players veröffentlicht, mit der man die eigenen Video-Podcasts promoten will. Der Sender ist einer der ersten kommerziellen Partner des Miro-Projekts. Bemerkenswert an der Kooperation ist, dass sich der Deutsche Welle-Player nicht auf das sendereigene Angebot beschränkt.

Inhaltsverzeichnis

  1. 1Auf einer Stufe mit Joost & Co.
  2. 2Deutsche Welle per Bittorrent?
  3. 3Mehr Unterstützung für Miro

Die Miro-Macher gaben am Freitag bekannt, dass es ihren Video-Player ab sofort auch unter den Labels bekannter Fernsehsender und Web-Marken gibt. Zu den ersten drei Partnern gehören neben der Deutschen Welle auch der Internet-Sender Revision3 und die Technology Entertainment Design-Konferenz (TED), die darüber ihre Video-Mitschnitte verbreiten will.

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Auf einer Stufe mit Joost & Co.

Die Deutsche Welle-Edition des Miro-Players besitzt als Startseite einen eigens auf den Sender zugeschnittenen Programmführer, der Zugriff auf die Nachrichten der Deutschen Welle oder Sendungen wie die Technologie-Show "Der Online-Faktor" gibt. Einzelne Sendungen lassen sich direkt herunterladen. Alternativ können Nutzer Shows auch abonnieren, so dass die neueste Sendung jeweils ohne Umwege auf der eigenen Festplatte landet.

Die Deutsche Welle war für Miro offenbar ein Wunschpartner. So weiß das Miro-Team zu berichten, dass Deutschland neben den USA das Land mit den meisten Miro-Nutzern ist. Miros Macher glauben zudem, dem Sender mit dem Player im Netz ein neues Publikum verschaffen zu können.

Weitere Informationen

Wie geht's weiter? Zu diesem Thema haben wir eine redaktionelle Übersicht erstellt. Sie finden das Special zu Internetfernsehen hier.

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