Geometry Wars: Galaxies im Test

Pixelpracht in dunkler Nacht

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Die Grafik in Geometry Wars ist zweigeteilt: Galaxies braucht man nur nebensächlich zu betrachten. Optische Highlights findet man hier nicht. Dafür sehen die Pixelschlachten und die farbenfrohen Explosionen erfrischend unterhaltsam aus. Spielerisch bleibt sich das Konzept gegenüber seinen Vorgängern treu. Es hat nur einen Haken: es ist immer wieder das Gleiche. Sie ballern drauf los, nutzen hier und da mal eine andere Taktik und versuchen, so viele Punkte wie möglich zu ergattern. In den ersten Momenten noch ganz spaßig, aber mit der Zeit flacht dieses Vergnügen sehr stark ab.

Fazit: Nostalgie in höchstem Maße

Geometry Wars: Galaxies ist kein optischer Hochgenuss und auch kein famoses Spielkonzept. Dennoch lässt der Pixel-Shooter alte Zeiten aufleben und kann Aufgrund dieser Einfachheit punkten. Geometry Wars: Galaxies schafft es eine Weile lang zu fesseln und zelebriert geradezu die Jagt nach dem nächsten Highscore. Leider flacht das Spiel nach recht kurzer Zeit schnell ab und so muss sich jeder die Frage stellen, ob ihm dieses nostalgische Kurzzeit-Hoch rund 40 Euro wert ist.

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