Partikel-Retro auf der Wii
Geometry Wars: Galaxies im Test
Gaming
Retro trifft Next-Gen: "Geometry Wars: Galaxies" ist dazu verdammt, auf der Wii seinen Kultstatus zu verteidigen. Das Game ist schon auf der Xbox 360 eines der beliebtesten Classic-Games. Der Erfolg wird auch auf der Wii nicht ausbleiben. Oder wird der Pixel-Shooter einfach nur gnadenlos überschätzt? Netzwelt hat sich die Weltraumschlacht auf der Wii angesehen.
Inhalt
- Heiße Feger und fette Köder
- Pixelpracht in dunkler Nacht
- Fazit: Nostalgie in höchstem Maße
Irgendwo im geometrischem Universum von Geometry Wars: Galaxies, fliegt eine kleine Drohne durch die Sonnensysteme, mit nur einem Ziel: "Geoms". Eine Art Währung die man bei der Vernichtung von Feinden angerechnet bekommt. Bei diesen Feinden handelt es sich jedoch nicht um Aliens, sondern um Dreiecke, Rauten, kleine und große Kreuze. Was sich in der Theorie wie eine Matheaufgabe darstellen mag, ist in der Praxis ein farbenfrohes "Ballerspiel".

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Geometry Wars: Galaxies ist farbenfroh, aber auch einseitig.
Heiße Feger und fette Köder
Mit Ihrem Raumschiff und einer Drohne durchreisen Sie via "Nunchuck und Wii-Remote" über 60 Atmosphären und machen das dunkle Universum zum helllichten Tag. Hier kommt es eigentlich nur auf eines an: So viele Gegner wie möglich vernichten. Dabei stehen Ihnen 24 unterschiedliche Feinde gegenüber. Jeder Feind hat seine eigene Form und sein eigenes Angriffsverhalten.
Ihre Drohne gewinnt mit der Zeit an Erfahrungspunkten und lässt sich mit verschiedenen Upgrades aufwerten. Insgesamt acht unterschiedliche Verhaltensweisen können Sie Ihrer Drohne dann zuweisen. Von "Angriff" über "Verteidigen" bis hin zum "Köder" gibt es einige interessante Kampftaktiken. Leider können Sie Ihre Taktik nicht während des Spiels wechseln und müssen immer bis zum nächsten Kampf warten. Dennoch sind die jeweiligen Verhaltensweisen sehr nützlich und können Sie in manchen Situationen retten. Beim Verhalten "Feger" beispielsweise, kreist die Drohne die ganze Zeit um Ihr Raumschiff und zerstört die Feinde durch bloße Berührung.
Links zum Artikel
- Nintendo lockt Kopfgeldjäger an
- Nintendo Wii: Verschieben wir es doch auf morgen
- Offizielle Hersteller Website
- Offizielle Website zum Spiel
Jetzt sind Sie dran.
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