Online-Dienste mit viel musikalischem Potenzial

Musik im Netz: Sechs kostenlose Online-Radios

Musik ist ein Lebensgefühl - schön, wenn man die richtige Musik für sich gefunden hat, aber was ist mit der Horizont-Erweiterung? Für echte Musikliebhaber ein Muss, schließlich sollen nicht ununterbrochen dieselben zehn Lieder im Player laufen. Gut, wenn der wissbegierige Hörer nicht selbst nach Alternativen Ausschau halten muss, sondern er passende Künstler auf dem virtuellen Silbertablett präsentiert bekommt.

Meemix

Inhaltsverzeichnis

  1. 1Jango: Tunnelblick oder Horizont-Erweiterung
  2. 2Deezer: Virtueller DJ mit Anmelde-Pflicht
  3. 3MeeMix: Jugendlicher Standard mit Hang zum Minimalismus
  4. 4Musicovery: Musik im bunten Designer-Gewand
  5. 5Finetune: Feinabstimmung leicht gemacht
  6. 6Last.fm: Der Klassiker unter den Online-Radios

Viel Musik und musikalischen Austausch wollen alle der folgenden sechs Internet-Radios bieten, wenn auch auf sehr unterschiedliche Weise. Eines haben die Musikdienste aber gemeinsam: Die Nutzer können interagieren, ihre Favoriten wählen und sich ohne viel Aufwand mit neuer Musik eindecken.

Online-Radios

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Finetune - Überzeugt durch leichte Bedienung und große Auswahl.
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Überzeugt durch leichte Bedienung und große Auswahl.

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Last.fm - Neben Musik gibt es Videos, Hintergründe und Events.
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Neben Musik gibt es Videos, Hintergründe und Events.

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Jango - Übersichtlich, große Auswahl und gute Qualität.
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Übersichtlich, große Auswahl und gute Qualität.

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Musicovery - Hier punktet das außergewöhnliche Design.
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Hier punktet das außergewöhnliche Design.

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Meemix - Leider braucht die Seite insgesamt sehr lang zum Laden neuer Lieder.
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Leider braucht die Seite insgesamt sehr lang zum Laden neuer Lieder.

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Deezer - Neben eigenen Playlisten und Smartradio gibt es normale Radio-Streams üfr verschiedene Musikrichtungen.
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Neben eigenen Playlisten und Smartradio gibt es normale Radio-Streams üfr verschiedene Musikrichtungen.


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Jango: Tunnelblick oder Horizont-Erweiterung

Der erste im Sechser-Bunde ist der Dienst Jango. Ohne Anmeldung kann der Nutzer eigentlich auf alle Funktionen zugreifen und sofort in das gesamte Musik-Angebot reinhören - solange ihn die von Zeit zu Zeit aufpoppenden Fenster nicht stören, die ihn um eine Anmeldung bitten. Die Bedienung ist denkbar einfach: Zu eigens kreierten Radio-Stationen lassen sich mit einem Klick neue Lieder oder ganze Bands hinzufügen. Auch eine Portion "Blick über den Tellerrand" gibt es: Ein Fenster zeigt auf Wunsch immer neue Künstler an, die zum persönlichen Musikgeschmack passen sollen.

Wer schon weiß, welche Musik er hören möchte, kann einfach nach Künstlern und Liedern suchen. Außerdem kann er in die Radio-Stationen anderer Nutzer reinhören und an deren Musikgeschmack teilhaben. Die Lieder von registrierten Nutzern werden gespeichert, um den Song-Katalog zu erweitern und passende Musik zu ermitteln. Was von den Vorschlägen gefällt und was nicht, wählt der Hörer anhand einer kleinen Leiste mit Smileys aus, Jango passt dann das laufende Programm entsprechend an.

Weitere Informationen

Wie geht's weiter? Zu diesem Thema haben wir eine redaktionelle Übersicht erstellt. Sie finden das Special zu Musikdienst hier.

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