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CES: Touchscreen-Bildbetrachter von Toshiba
Michael Knott
Einen tragbaren Bildbetrachter mit Touchscreen und WVGA-Auflösung hat Toshiba im CES-Gepäck. Das kleine Gerät dient als Anzeige für Fotos einer Digitalkamera und verfügt lediglich über zwei Tasten. Eine weitere Besonderheit: Der Fototank besitzt keinen integrierten Speicher. Das Messe-Publikum wird aktiv in die Weiterentwicklung des Gerätes mit einbezogen.
Sämtliche Daten gelangen mittels SD-Speicherkarten auf den mit 854 x 480 Pixeln recht hochauflösenden Schirm des kompakten Gerätes. Dafür stehen gleich zwei SD-Schächte zur Verfügung. So kann eine Karte fest im Gerät bleiben und als Massenspeicher dienen, die andere wird praxisgerecht direkt der Kamera entnommen.

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Zwei Tasten und keine Festplatte: Dieser Prototyp eines Bildbetrachters verfügt zum Ausgleich über zwei SD-Kartenschächte.
Passend dazu stellt Toshiba die neue Generation der SD-Speicherkarten vor. Diese endet mittlerweile bei einer Kapazität von satten 32 Gigabyte. Die fehlende interne Festplatte kann so also locker in Kauf genommen werden.
Derzeit befindet sich der Fotobetrachter mit einer Bildschirmdiagonalen von fünf Zoll noch im Stadium eines Prototypen. Ein zusätzlicher Einsatz-Zweck wird später unter anderem noch die rudimentäre Weiterverabreitung von Fotos sein. Weitere Funktionen stehen noch nicht endgültig fest und sollen in Zusammenarbeit mit dem Messe-Publikum erarbeitet werden.

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Die Kapazitätsgrenze bei SD-Karten ist mittlerweile bei 32 Gigabyte angelangt.
Zu diesem Zweck wurden Foto-Interessierte am Toshiba-Stand zu ihren Vorlieben und Gewohnheiten bei der Foto-Archivierung und Bearbeitung befragt. Die Ergebnisse sollen in das fertige Endprodukt mit einfließen. Wann genau mit einem Verkaufsstart des Image Viewers zu rechnen ist, war dem Hersteller nicht zu entlocken.
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