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CES: Touchscreen-Bildbetrachter von Toshiba
Einen tragbaren Bildbetrachter mit Touchscreen und WVGA-Auflösung hat Toshiba im CES-Gepäck. Das kleine Gerät dient als Anzeige für Fotos einer Digitalkamera und verfügt lediglich über zwei Tasten. Eine weitere Besonderheit: Der Fototank besitzt keinen integrierten Speicher. Das Messe-Publikum wird aktiv in die Weiterentwicklung des Gerätes mit einbezogen.
Sämtliche Daten gelangen mittels SD-Speicherkarten auf den mit 854 x 480 Pixeln recht hochauflösenden Schirm des kompakten Gerätes. Dafür stehen gleich zwei SD-Schächte zur Verfügung. So kann eine Karte fest im Gerät bleiben und als Massenspeicher dienen, die andere wird praxisgerecht direkt der Kamera entnommen.
Passend dazu stellt Toshiba die neue Generation der SD-Speicherkarten vor. Diese endet mittlerweile bei einer Kapazität von satten 32 Gigabyte. Die fehlende interne Festplatte kann so also locker in Kauf genommen werden.
Derzeit befindet sich der Fotobetrachter mit einer Bildschirmdiagonalen von fünf Zoll noch im Stadium eines Prototypen. Ein zusätzlicher Einsatz-Zweck wird später unter anderem noch die rudimentäre Weiterverabreitung von Fotos sein. Weitere Funktionen stehen noch nicht endgültig fest und sollen in Zusammenarbeit mit dem Messe-Publikum erarbeitet werden.

Zu diesem Zweck wurden Foto-Interessierte am Toshiba-Stand zu ihren Vorlieben und Gewohnheiten bei der Foto-Archivierung und Bearbeitung befragt. Die Ergebnisse sollen in das fertige Endprodukt mit einfließen. Wann genau mit einem Verkaufsstart des Image Viewers zu rechnen ist, war dem Hersteller nicht zu entlocken.


Toshiba will die eigene Festplattenreihe um Solid State Disks erweitern und ab Mai 2008 mit der Massenproduktion beginnen. Die Flash-Festplatten sollen in den Formfaktoren 1,8 Zoll und 2,5 Zoll und in Kapazitäten von 32 bis 128 Gigabyte erscheinen. Für Nachschub an Laufwerks-Zutaten will Toshiba selbst sorgen. Das japanische Unternehmen ist der weltweit zweitgrößte Hersteller von NAND-Flashspeicher.
Die Niederlage im HD-Formatkrieg gegen Sonys Blu-ray-Format kommt Toshiba teuer zu stehen. Weil sich das eigene HD-DVD-Format nicht durchsetzen konnte, rechnet Toshiba im laufenden Geschäftsjahr, das am 31. März endet, mit einem Verlust von 100 Milliarden Yen (ca. 637 Millionen Euro).
Der japanische Technologiekonzern Toshiba erweitert seine Produktpalette um ein Netbook. Damit folgt das Unternehmen dem großen diesjährigen Trend im Notebookbereich. Ab Ende Oktober können sich Konsumenten in Deutschland ein Bild von dem Gerät machen.
Toshiba bietet mit dem Camileo X100 einen sehr günstigen Full-HD-Camcorder an. Der niedrige Preis macht sich bei der Bildqualität nicht negativ bemerkbar - dafür allerdings, trotz vier Gigabyte Speicherplatz und Touchscreen, bei Ausstattung und Bedienung.
Unverbindliche Preisempfehlung 199 Euro: Mit dem Modell BDX3100KE stellt Toshiba auf der IFA in Berlin einen besonders günstigen, 3D-fähigen Blu-ray-Player vor. Die genauen technischen Daten gibt der Hersteller aber erst auf der Messe bekannt.
Apples Retina-Display ist beeindruckend. Toshiba zeigt nun auf der Display-Messe SID in Las Vegas ein Handy-Display mit HD-Auflösung. In welchen Geräten das Display zum Einsatz kommen wird, ist jedoch noch unbekannt.
Mobile Unterhaltung: Darauf ist das Toshiba Thrive 7"-Tablet laut Hersteller ausgelegt. Das neueste Tablet von Toshiba bietet einen sieben Zoll großen Bildschirm und läuft mit Android Honeycomb.




