Prototyp zum Anfassen und Schwenken

CES: Toshiba-UMPC mit Touchscreen und Raumsensor

Toshiba stellt auf der CES 2008 den Prototypen einer Mischung aus Tablet und UMPC vor. Das noch namenlose Gerät lässt sich über eine Kombination aus Touchscreen und Bewegungssensor steuern. Als Unterbau dient eine voll funktionsfähige Windows-Version, die durch das neuartige Bedienkonzept erweitert werden soll. Netzwelt konnte erste Eindrücke sammeln.

Toshiba Docking Station
Stromversorgung und USB-Verbindungen per Docking-Station.

Inhaltsverzeichnis

  1. 1Glanz oder gar nicht
  2. 2Berühr mich, schüttel mich
  3. 3Unter der Haube

Glanz oder gar nicht

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Wer das glänzende Gehäuse des Toshiba-Modells betrachtet, findet lediglich zwei Knöpfe und eine Art Steuerfeld, mit dem der Mauszeiger bewegt werden kann. Hinzu kommen noch berührungsempfindliche Elemente, die rund um den 5,6 Zoll großen Monitor angebracht sind. Design soll ebenfalls eine große Rolle spielen, um das Gerät vielseitig einsetzbar machen zu können. So sind bereits jetzt die Rückseite und Hülle des Prototypen austauschbar.

Über eine Docking-Station werden die Akkus der Hardware geladen; darin befinden sich zudem noch drei USB-Anschlüsse, über die der Tablet-UMPC-Mix mit Tastatur und Maus auch als Desktop-PC verwendet werden kann. Wenn die Docking-Station nicht in Reichweite ist und trotzdem eine lange Akku-Laufzeit nötig ist, kann ein Fuel Cell Block angeschlossen werden, der den Mini-PC mit Saft versorgt.

Toshiba Design
Verschiedene Designs stehen zur Auswahl - der Vergleich mit Handyschalen liegt nahe.

Berühr mich, schüttel mich

Obgleich die Optik einiges hermacht, ist vor allem das Bedienkonzept namens eMotion Feel das herausragende Feature: Über Fingerkommandos kann ein Launcher aktiviert werden, der von rechts erscheint und sämtliche Funktionen von Systemeinstellungen über Internet-Anwendungen bis hin zu Multimedia beinhaltet.

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