Persönliche Web-Assistentin hilft beim Termine verwalten

Sandy: Die persönliche Online-Sekretärin

Sandy: Die persönliche Online-Sekretärin Schon wieder einen Termin vergessen - und das, obwohl er dick und fett im heimischen Terminkalender steht? Sandy will dabei helfen, solche Pannen in Zukunft zu vermeiden. Der Dienst bietet seinen Nutzern dazu eine persönliche virtuelle Assistentin, die Termine und Erinnerungen mit Web 2.0-Tricks verwaltet.

Inhaltsverzeichnis

  1. 1Mit US-amerikanischem Akzent
  2. 2Sandy mag iCal und Twitter
  3. 3Fazit: Spannend für Denglisch-Sprecher

Eigentlich sollte ja heutzutage nichts mehr schief gehen. Jedes halbwegs fähige Mobiltelefon besitzt einen integrierten Kalender. Outlook ist auf praktisch jedem PC installiert, und Google & Co. bieten uns gute Online-Kalender zum Verwalten von Terminen an. Das einzige Problem: All diese Quellen mit Daten zu füttern ist umständlich - und im Zweifelsfall sitzt man dann doch gerade nicht vorm PC, wenn der Erinnerungs-Alarm der Kalender-Software losplärrt.

Sandy
Sandy: persönliche, virtuelle Sekretärin

Gut betuchte Büroarbeiter haben es da seit eh und je einfacher. Sie drücken einfach nur kurz auf die Taste ihrer Gegensprechanlage, und schon schreibt Fräulein Soundso fleißig auf, was ihnen gerade durch den Kopf geht. Ähnlichen Komfort will die virtuelle Assistentin Sandy jetzt auch uns Normalsterblichen bieten.

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Mit US-amerikanischem Akzent

Sandy setzt dazu auf ein Kommunikationsmittel, mit dem die meisten von uns ohnehin schon den ganzen Tag zu tun haben: E-Mail. Wer sich unter Iwantsandy.com registriert, kann Sandy E-Mails an eine personalisierte Mail-Adresse schicken, die einfache Anweisungen zum Umgang mit Terminen, anstehenden Erledigungen und anderen erinnerungswerten Dingen enthalten.

Diese Anweisungen müssen einer gewissen Grundlogik folgen, doch Sandy erweist sich erstaunlich flexibel im Umgang mit relativen Zeitangaben und frei formulierten Terminen - jedenfalls, wenn man sich aus Sandys Grundvokabular des Englischen bedient. Sandy stammt schließlich aus den USA. "Bringen Sie mir mal ne Tasse Kaffee" versteht sie deshalb nicht, Denglisch-Kombinationen wie "remind me Kafee trinken gehen at 3pm today" dagegen schon.

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