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Cowon A3 im Test: Fernsehen mit dem MP3-Player DVB-T-fähige Multimedia-Maschine

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Unterwegs Musik und Radio hören ist für MP3-Player-Besitzer ein alter Hut. Auch Videos können immer mehr Geräte abspielen. Der letzte Schrei sind Features wie Bluetooth und WLAN. Auf Letzteres verzichtet Cowons A3, dafür zeigt sein gestochen scharfes Display unterwegs das aktuelle Fernsehprogramm an und bei Bedarf sichert er dieses auf der 60 Gigabyte großen Festplatte - echtes Überall-Fernsehen.

Unterwegs Musik und Radio hören ist für MP3-Player-Besitzer ein alter Hut. Auch Videos können immer mehr Geräte abspielen. Der letzte Schrei sind Features wie Bluetooth und WLAN. Auf Letzteres verzichtet Cowons A3, dafür zeigt sein gestochen scharfes Display unterwegs das aktuelle Fernsehprogramm an und bei Bedarf sichert er dieses auf der 60 Gigabyte großen Festplatte - echtes Überall-Fernsehen mit dem MP3-Player.

Der Cowon A3 sieht auf den ersten Blick so gar nicht nach Innovation aus. Vielmehr erinnert er nicht nur an den Vorgänger A2, er gleicht ihm fast wie ein Ei dem anderen. Die tatsächlichen Änderungen stecken allesamt unter der Plastik-Haube. Obwohl komplett aus Kunststoff gefertigt, ist die Haptik des A3 über jeden Zweifel erhaben. Der etwa 275 Gramm schwere Player liegt gut in der Hand. Die Abmessungen ergeben einen sehr guten Kompromiss zwischen Handlichkeit und ausreichend dimensioniertem, vier Zoll großem Display. Dieses nimmt mit einer Bilschirmdiagonalen von 10,5 Zentimetern nahezu die gesamte Front für sich in Anspruch.

Cowon Q5W im TestInhalt

  • Anschluss an den Rechner
  • Musik
  • Hörtest
  • Video
  • DVB-T
  • Bilder
  • Texte
  • Radio und Line-In
  • Diktiergerät
  • Fazit

Auf der rechten Seite bleibt gerade einmal genügend Platz für vier Tasten und einen alten Bekannten. Der Fünf-Wege-Joystick zur Steuerung ist exakt derselbe wie am iAudio X5 aus gleichem Hause. Im A3 bietet er dem Daumen einen vergleichsweise hohen Widerstand, dennoch stellt er nicht die perfekte Lösung dar. Im Menü kommt es häufiger vor, dass beim Bestätigen eines Eintrages der Joystick in die falsche Richtung gedrückt wird. Die übrigen Tasten verfügen über einen eindeutigeren Druckpunkt.

Gut geschützt hinter einer Klappe verstecken sich zwei USB-Ports. Eine der beiden Schnittstellen nimmt den optionalen USB-Fernsehempfänger für den DVB-T-Empfang entgegen. Daneben befinden sich Ein- und Ausgänge für Video im 3,5-Millimeter-Format. Kopfhörer finden links am Gehäuse Zugang, was den Transport und die Bedienung in Hosentaschen etwas erleichtert.

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Darüber lacht die Netzwelt

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Michael Knott
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