Es muss nicht immer teuer sein
Vibrationsalarm: Gamepads im Vergleichstest
"ChillStream", "Cordless RumblePad 2", "Run 'N' Drive Wireless", "Dual trigger", "P3200 Rumble" und "Cyborg Rumble". Was klingt wie Wrestling-Einlagen sind eigentlich die sechs Gamepads, die sich in diesem Vergleichstest einigen harten Prüfungen unterzogen haben. Vom PC-Autorennen bis zum PS3-Abenteuer haben sie alles gesteuert, was ging. Welches Pad letzten Endes komplett überzeugen konnte, erfahren Sie in diesem Vergleichstest.
Inhaltsverzeichnis
- 1Die Theorie
- 2Vertüftelt
- 3Cool und klein
- 4Schwerer Junge
- 5Die Allrounder
- 6Fazit: Alles im Überblick
- 7Abschließend noch...
Die Theorie
Die ersten Unterschiede der Kontrahenten werden schon beim Lieferumfang deutlich. Während das eine Gerät umfassend ausgestattet ist, findet man bei anderen wiederum nur viel Pappe ohne großen Inhalt. Ziemlich spartanisch fällt der Lieferumfang der beiden Saitek-Controller aus. Das "P3200 Rumble" und das "Cyborg Rumble" bieten jeweils nur eine spärliche Schnellstartanleitung mit zehn Zeilen sowie eine Software-CD.

Dort finden sich die Treiber und die Pad-Software. Allerdings verbirgt sich dahinter eher ein mickriges Tabellen-System, das unscheinbarer kaum sein könnte. Hier lässt sich nur erahnen, was zu tun ist. Mit der Gebrauchsanweisung kommt man auch nur dann weiter, wenn man die englische Sprache gut beherrscht. Ein deutsches "Manual" sucht man vergebens.
Ein positives Beispiel ist der Lieferumfang der Thrustmaster-Controller. Umfangreich, mit einer Treiber/Software-CD, bekommen Sie auch noch ein umfangreiches Büchlein in der sich die Anleitung verbirgt. Eine große Anzahl an Software-Spielereien finden Sie auf der CD zwar nicht, dafür sind die Einstellungen gut erklärt und kinderleicht umzusetzen.
Vergleichstest: Gamepads
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Bild vergrößern Obwohl es ansonsten eher etwas simpel wirkt. - Bild 2 von 18
Bild vergrößern Das Cyborg Rumble versteckt ein nettes Feature... - Bild 3 von 18
Bild vergrößern Der Dual trigger von Thrustmaster ist ein kleiner Allrounder - Bild 4 von 18
Bild vergrößern Durch Knopfdruck kann man man die beiden Steuerelemente... - Bild 5 von 18
Bild vergrößern Logitechs kabelloser Controller braucht nur einen USB Adapter um zu funktionieren. - Bild 6 von 18
Bild vergrößern Buttons wohin das Auge reicht. - Bild 7 von 18
Bild vergrößern Der Run \'N\' Drive Wireless ist effektiv und verbraucht nur halb soviel an Energie. - Bild 8 von 18
Bild vergrößern Leider ist die Rumble Funktion das einzig wirklich überzeugende. - Bild 9 von 18
Bild vergrößern ...tauschen. Hier kann man entscheiden ob man den Analogstick lieber oben oder unten haben möchte. - Bild 10 von 18
Bild vergrößern Der Saitek P3200 Ruble. - Bild 11 von 18
Bild vergrößern Durch die seitliche Verkleidung plüstern die integrierten Ventilatoren die Luft nach draußen. - Bild 12 von 18
Bild vergrößern Zwei kleine AAA Batterien, mehr braucht das Pad nicht. - Bild 13 von 18
Bild vergrößern Einfach an der PS3 oder PS2 anstecken und schon hat man einen zusätzlichen Controller für die Konsole. - Bild 14 von 18
Bild vergrößern Chillig wird es eigentlich nur, wenn die Lüftung aus ist. - Bild 15 von 18
Bild vergrößern Der Controller ist für Spieler mit großen Händen, leider ist die Oberfläche nicht ganz so griffig. - Bild 16 von 18
Bild vergrößern Der relativ Große Akku brauch zwei AA-Baterien. - Bild 17 von 18
Bild vergrößern Ziemlich schwerer Junge. Das Rublepad 2 wiegt stolze 248 Gramm. - Bild 18 von 18
Bild vergrößern Das ChillStream von Logitech
Logitech macht es sich hingegen etwas einfach. Hier bekommen Sie zwar ebenfalls eine recht übersichtliche Kurzanleitung, die voluminöse Software muss man sich hingegen über den Online-Dienst herunterladen. Die auf der CD befindliche Software ist leider nicht sehr zuverlässig. Sind beispielsweise zwei Controller angeschlossen, erkennt die Software den eigenen Logitech-Spross nicht immer. Bei mehreren Versuchen erkannte das Programm selbst nach einem Neustart das installierte Pad nicht. Ärgerlich, denn über die Software als solche steht in der Anleitung leider nicht sehr viel.


Nach den kostspieligen High-End-Knüppeln mit separater Schubkontrolle lässt netzwelt im zweiten Joystick-Vergleich drei günstigere Vertreter mit Force-Feedback-Effekten ans Steuer. Der gesteigerte Zockspaß für Flugsimulator, Multiplayer-Schlachtfeld und Co. geht bereits für unter 50 Euro über die Ladenkasse. Es treten an: Logitech Force 3D Pro, Saitek Cyborg Evo Force und Thrustmaster Force Feedback.
Sie sind die Könige unter den Gamepads: mindestens zwölf Tasten, zwei Analog-Sticks und ein Steuerkreuz, aber kein Kabel. Nach Maus und Tastatur gehören sie zu den vielseitigsten Spielgeräten überhaupt. Im höchst unterschiedlichen Quartett ziehen die aktuellen Top-Modelle von Logitech, Thrustmaster, Saitek und Speed-Link ins Gefecht. Manche sind aufladbar oder mit Vibrationseffekten gesegnet, andere gehen sogar mit der Spielkonsole fremd.
Ein Gamepad, das mehr drauf hat als das Run'n'Drive von Thrustmaster, dürfte derzeit schwer zu finden sein. Denn es besitzt gleich fünf analoge Möglichkeiten für feinfühliges Einlenken, Beschleunigen, Bremsen oder Zielen, während andere Spielsteuerungen bloß zwei Analog-Sticks mitbringen. Mindestens ebenso interessant sind seine Anschlussmöglichkeiten für PC, PlayStation 2 und PlayStation 3 sowie der günstige Preis.
Wer möchte nicht das grenzenlose Fahrerlebnis auf seiner PS3 mit dem Spiel seiner Wahl erleben. Doch die richtige Lenkhilfe zu finden ist nicht immer einfach. Netzwelt hat sich das Logitech "Driving Force Pro" zusammen mit dem Thrustmaster "Ferrari GT experience Racing Wheel" im Vergleichstest zur Brust genommen und einiges an Kilometern abgefahren. Dabei wurden wir nicht nur kräftig durchgeschüttelt, sondern benötigten auch jede Menge Muskelschmalz.
Maus und Hand, das passt häufig nicht richtig zusammen. Mal ist die Hand zu groß oder die Maus zu klein. Saitek bringt mit der Cyborg Mouse jetzt eine Computermaus auf den Markt, die das Problem ein für alle Mal lösen soll.
Wer die von der Playstation 3 bekannten Controller mit sämtlichen Funktionen auch am PC nutzen wollte, hatte bislang das Nachsehen. Jetzt hat ein japanischer Programmierer inoffizielle Treiber veröffentlicht, mit denen das Gamepad auch unter Windows rüttelt und schüttelt.





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insgesamt 1 BeitragHi! Dass gerade die Saitek-Geräte in diesem Test von der mitgelieferten Software her "abgestürzt" sind, kann ich nicht ganz nachvollziehen. Auch wenn die Pads Qualitativ vielleicht...