Es muss nicht immer teuer sein
Vibrationsalarm: Gamepads im Vergleichstest
Nicole Lange
"ChillStream", "Cordless RumblePad 2", "Run 'N' Drive Wireless", "Dual trigger", "P3200 Rumble" und "Cyborg Rumble". Was klingt wie Wrestling-Einlagen sind eigentlich die sechs Gamepads, die sich in diesem Vergleichstest einigen harten Prüfungen unterzogen haben. Vom PC-Autorennen bis zum PS3-Abenteuer haben sie alles gesteuert, was ging. Welches Pad letzten Endes komplett überzeugen konnte, erfahren Sie in diesem Vergleichstest.
Inhalt
- Die Theorie
- Vertüftelt
- Cool und klein
- Schwerer Junge
- Die Allrounder
- Fazit: Alles im Überblick
- Abschließend noch...
Die Theorie
Die ersten Unterschiede der Kontrahenten werden schon beim Lieferumfang deutlich. Während das eine Gerät umfassend ausgestattet ist, findet man bei anderen wiederum nur viel Pappe ohne großen Inhalt. Ziemlich spartanisch fällt der Lieferumfang der beiden Saitek-Controller aus. Das "P3200 Rumble" und das "Cyborg Rumble" bieten jeweils nur eine spärliche Schnellstartanleitung mit zehn Zeilen sowie eine Software-CD.

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Sechs Gamepads im Vergleich - welcher Controller ist der Beste?
Dort finden sich die Treiber und die Pad-Software. Allerdings verbirgt sich dahinter eher ein mickriges Tabellen-System, das unscheinbarer kaum sein könnte. Hier lässt sich nur erahnen, was zu tun ist. Mit der Gebrauchsanweisung kommt man auch nur dann weiter, wenn man die englische Sprache gut beherrscht. Ein deutsches "Manual" sucht man vergebens.
Ein positives Beispiel ist der Lieferumfang der Thrustmaster-Controller. Umfangreich, mit einer Treiber/Software-CD, bekommen Sie auch noch ein umfangreiches Büchlein in der sich die Anleitung verbirgt. Eine große Anzahl an Software-Spielereien finden Sie auf der CD zwar nicht, dafür sind die Einstellungen gut erklärt und kinderleicht umzusetzen.
Vergleichstest: Gamepads
Für Großbildansicht auf ein Bild klicken.Logitech macht es sich hingegen etwas einfach. Hier bekommen Sie zwar ebenfalls eine recht übersichtliche Kurzanleitung, die voluminöse Software muss man sich hingegen über den Online-Dienst herunterladen. Die auf der CD befindliche Software ist leider nicht sehr zuverlässig. Sind beispielsweise zwei Controller angeschlossen, erkennt die Software den eigenen Logitech-Spross nicht immer. Bei mehreren Versuchen erkannte das Programm selbst nach einem Neustart das installierte Pad nicht. Ärgerlich, denn über die Software als solche steht in der Anleitung leider nicht sehr viel.
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Hi!
Dass gerade die Saitek-Geräte in diesem Test von der mitgelieferten Software her "abgestürzt" sind, kann ich nicht ganz nachvollziehen.
Auch wenn die Pads Qualitativ vielleicht nicht die besten sind, hatten sie bisher immer eine sehr gut konfigurierbare Software dabei.
Da konnte alles einstellen, was das Herz begehrte.
Tote Winkel, Macros programmieren, die Maus steuern, jede Tastatur-Aktion oder Taste simulieren und selbst das einrichten eines "shift" Buttons war möglich, um die Anzahl der Tasten praktisch zu verdoppeln.
Hat Saitek dass jetzt tatsächlich geändert und liefert die Pads jetzt ohne diese Software aus?
Fände ich sehr enttäuschend...
Mfg, Schwarzer Riese
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