Einsatzort "Area 51"
Amerika in der Krise: Blacksite im Test
Action
Im Irak werden weltbedrohende Chemiewaffen hergestellt und die US-Army zieht los, um dem ein Ende zu machen. Das glauben Sie nicht? Dem ist aber so, zumindest wenn es nach Midways neuen First-Person-Shooter "Blacksite" geht. Da steht nämlich eine dicke Katastrophe ins Haus und nur eine kleine Spezial-Einheit kann den Ärger noch aufhalten. Wir haben uns den neuen Blockbuster angesehen und ordentlich mitgeballert.
Inhalt
- Benutzerfreundliches Design
- Alles hört nicht auf mein Kommando
- Fazit: Gepflegte Shooter-Kost
Die Delta-Force Truppe Grayson, Sommers und Pierce werden in den Irak geschickt, um dort einen Bunker mit Massenvernichtungswaffen ausfindig zu machen. Spätestens in dem Augenblick, in dem sie von mutierten Menschen angefallen werden, wird den Soldaten klar, dass es sich hier um eine noch viel schlimmere Bedrohung handelt. Schnell stellt sich heraus, dass ein riesiger Meteorit der Auslöser dafür ist. Das Ding wird natürlich sofort konfisziert und in die "Area 51" gebracht. Allerdings ist die Gefahr dadurch nicht gebannt sondern nur noch größer geworden. Die gefährlichen Mutanten denken gar nicht daran, sich einsperren zu lassen, und breiten sich über das gesamte Gebiet aus. In der Gestalt von Aeran Pierce müssen Sie nun die Drecksarbeit machen und die mutierten Geschöpfe ins Jenseits befördern.
Blacksite
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Dieses kleine Szenario ist zwar alles andere als neu, dafür recht flott erzählt. Obwohl dem Spiel ein erklärendes Intro fehlt, werden Sie relativ schnell mit den Ereignissen vertraut. Jedoch bleibt nicht viel Zeit um sich einzugewöhnen, denn bereits vor der ersten Tutorial-Meldung stürmen auch schon irakische Soldaten dem US-Trupp entgegen. Eine lange Eingewöhnungszeit nimmt die Steuerung dabei nicht in Anspruch. Lediglich zwölf Tastaturtasten und die Maus werden benötigt. So benutzerfreundlich geht es auch bei der Einstellung des Schwierigkeitsgrads weiter. Wer bisher noch keine Shooter-Erfahrung gesammelt hat, der kann unter drei Schwierigkeitsstufen auswählen. So fällt selbst unerfahrenen Spielern die Eingewöhnung leicht. Eine Herausforderung ist dagegen die schwerste Stufe, hier sollten Sie vorher lieber einige Übungsstunden nehmen.

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Zwei gegen einen ist unfair. Die meisten Monster sind um einiges größer als der Spielcharakter. Gut, dass man immer tatkräftige Unterstützung durch die Kollegen bekommt.
Im Spielverlauf werden Sie mit vielen kleinen Zwischensequenzen beglückt. Eine willkommene Abwechslung, denn ansonsten bekommen Sie eher normale Standard-Action geboten. Dagegen sind die spektakulären - nennen wir sie ruhig"Bosskämpfe" - schon ein ganz anderes Kaliber.
Jetzt sind Sie dran.
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