Umweltfreundliches Handy samt Solar-Einheit
Grünes Handy-Konzept: Nokia Eco Sensor
Das Nokia-Forschungszentrum hat dieses Konzept für ein neuartiges Handy vorgestellt: ein umweltfreundliches Mobiltelefon mit separater Sensor-Einheit, das dem Apple iPhone sehr ähnlich sieht. Das Handy soll den Kontakt zu Freunden und Familie ermöglichen, der Sensor misst dabei die eigene Gesundheit und die der Umwelt.
Ein großes Display, keine erkennbaren mechanischen Tasten: Das Handy-Konzept, das das Nokia-Forschungszentrum vorgestellt hat, erinnert optisch stark an das nicht gerade für Umweltschonung bekannte iPhone. Die Besonderheit soll ein Sensor sein, der separat vom Handy immer mit dabei ist. Der Sensor soll laut Nokia wie ein Uhr um den Arm oder als Anhänger um den Hals getragen werden. Umweltfaktoren, die Gesundheit des Trägers und das lokale Wetter soll die kleine Einheit messen. Armband oder Kette, an denen das Gerät hängt, bestehen dabei aus Solarzellen, die für den nötigen Strom sorgen.
Beide Geräte, also Handy und Sensor, sollen so klein wie möglich hergestellt werden, um den Materialverbauch gering zu halten. Darüber hinaus sollen laut Nokia alle Materialien regenerativ oder bereits recycelt sein. Die Studie Eco Sensor verspricht damit also ein umweltfreundliches Handy: weniger Stromverbrauch, recycelte Materialien und Strom aus alternativen Energien wie Solarkraft - Vorhaben, die Umweltschützer freuen werden.
Für die Sensor-Einheit können sich Nutzer aussuchen, welche Funktionen diese haben soll: Zum Beispiel können ein Herzschlag- oder ein Bewegungs-Messer integriert werden. Mit der Vorstellung des Konzeptes will Nokia den Austausch über neue Handy-Konzepte anregen, sowohl in der Mobilfunkindustrie als auch mit den Kunden. Da es sich zunächst nur um ein Konzept handelt, ist nicht abzusehen, ob und wann es ein derartiges Mobiltelefon von Nokia auf dem Markt geben wird.


Nokias Forschungszentrum hat zusammen mit der Universität Cambridge ein Handy entwickelt, bei dem Nanotechnologie zum Einsatz kommt. Das Handy der Zukunft soll biegsam, transparent und schmutzabweisend sein.
Mit dem 6600i slide hat Nokia ein neues Kamera-Handy vorgestellt. Die integrierte Digitalkamera des Slider-Handys bietet eine Auflösung von fünf Megapixeln. Weitere Ausstattungsmerkmale sind ein doppelter LED-Blitz, UMTS, Bluetooth sowie ein Display, das auf Klopfbefehle reagiert.
Praktisch, günstig und umweltfreundlich: Mit Nokias Handy-Ladestation lassen sich Mobiltelefone beim Radeln aufladen. Interessant vor allem für Entwicklungsländer.
Das Nokia E-Cu benötigt kein Ladegerät mehr - es generiert Strom aus Wärme, etwa wenn der Nutzer es in der Hosentasche trägt oder auf eine Heizung legt. Nebenbei sieht es auch noch sehr aufregend aus. So weit die gute Nachricht. Leider handelt es sich derzeit lediglich um ein Konzept.
Nokia erprobt neue Wege bei der Handy-Bedienung. Künftig könnte die Touchscreen-Steuerung durch kinetische Funktionen erweitert werden. Nutzer können dann beispielsweise durch Biegen des Handys durch Bilder scrollen.
Nokia arbeitet offenbar mit Hochdruck an verformbaren Handys. Nach dem Morph und dem Nokia Kinetic präsentiert der Hersteller mit HumanForm seinen dritten Entwurf für zukünftige Smartphones. Es bietet eine ungewöhnliche Form und lässt den Nutzer auf intuitive Weise mit dem Gerät interagieren.
Nokia hat ein weiteres Patent für flexible Geräte eingereicht. Diese sollen per Fernsteuerung Signale empfangen können und sich ums Handgelenk wickeln lassen.




