Kane & Lynch: Dead Men im Test

Erst die Kugel, dann die Spritze

Ansonsten ist die Steuerung recht ordentlich gelungen. Mit der typischen "WASD"-Tastenfolge gibt man die Laufrichtung vor und mit der Maus wird die Blickrichtung und das Anvisieren wie das Schießen gesteuert. Dabei können Sie sich die Tastenbelegung frei aussuchen und sind an keine Vorgaben gebunden.

Hat man das Tutorial geschafft, geht das Spiel mit einem jedoch recht hart ins Gericht. Unerfahrene Spieler werden in manchen Situationen etwas frustriert sein. Dass der Schwierigkeitsgrad nicht von schlechten Eltern ist, war bereits auf der Games Convention zu sehen. Dort segnete IO Game Designer Jens Peter Kurup während der Präsentation auch sehr häufig das Zeitliche. Einige Stellen im Spiel sind mit Frust verbunden, da man sich manchmal einer Überzahl an Gegnern gegenübersieht. Streckenweise wird man sogar von Scharfschützen verfolgt und da ist es schon ziemlich schwer, ohne Neustart durch eines der 16 Level zu kommen.

Glücklicherweise sind die automatischen Speicherpunkte relativ gut verteilt, sodass Sie nicht zu weit von Ihrem "Sterbeort" erneut beginnen müssen. Dennoch bleibt der bittere Beigeschmack, dass es keine Möglichkeit gibt, selber das Spiel noch zusätzlich abzuspeichern. Ein schönes Feature ist dagegen die "Wiederbelebung". Im Falle von "Kane&Lynch" erfolgt diese durch das Spritzen von Adrenalin. Ist man nicht zu weit von einem seiner Gefolgsleute entfernt, können sie jederzeit zu Hilfe eilen. Aber auch hier ist Vorsicht geboten: Sind Sie kurz darauf wieder K.O. und Ihr Kollege spritzt erneut, bekommen Sie eine Überdosis und sind dann ebenfalls tot.

Kane&Lynch
Nur nicht zimperlich: Die Bedienung im Diner bekommt das als erste zu spüren.
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Augen zu und durch

In "Kane&Lynch: Dead Men" wird schnell klar, dass man noch so vorsichtig schießen kann, es trifft immer einen, den es eigentlich nicht treffen sollte. So rüde wie die Charaktere im Spiel, so unbarmherzig muss man auch als Spieler sein. Egal ob Polizist, Sicherheitsmann oder Zivilist. Jeder kann erschossen werden. Viele Orte wie beispielsweise eine volle Disco stellen den Spieler vor eine schwere Gewissensprüfung: "Soll ich jetzt in die Menge feuern oder nicht?" Lange Überlegungen kosten jedoch schnell das eigene Leben und so bleibt manchmal nur die "Rambo"-Methode.

Auch die Kollegen machen keine Gefangenen, so ist man streckenweise mit bis zu drei Charakteren unterwegs und die müssen richtig kontrolliert werden. Dabei bekommen die Gefährten Befehle wie "Feuerschutz geben", "Bereich sichern" oder "Folgen" zugewiesen, die Sie ebenfalls per Tastendruck erteilen. Die Ausführung der Befehle ist dabei manchmal Glückssache. So kann es schon vorkommen, dass sich Lynch beispielsweise direkt in Ihre Schussbahn stellt, um dort Feuerschutz zu leisten. Auch die Gegner brillieren eher mit ihrer Übermacht statt mit Intelligenz. Generell ist die Künstliche Intelligenz etwas durchwachsen, aber noch zu verschmerzen.

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Vista? Klingt nach Benutzerkontensteuerung. Hast du die etwa noch an? Systemsteuerung, Kontenkonfiguration und bei deinem Vistakonto die Benutzersteuerung deaktivieren. Zur...

ich brauche hilfe bei mir kommt immer eine fehlermeldung habe alles was man eigentlich braucht aber immer wenn ich springen soll dann geht immer ein fehler windows vista blokirt kann mir...

den system anforderungen übersteigt mein pc es, dennoch hing es dauernd beim spielen, wie in zeitlupe liefs. dann hab ichs auf windows 7 installiert und da gings endlich.

meinst du die start.exe ?

hi kann ir jemand sagen wo ich die star exe von kane and lynch bekomme? vielen dank

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