Die Gamer-Stube: PC-Hardware zum Fest (Gewinnspiel)
In die Hand genommen
Unser Gamer-PC hat neben einem "AMD Athlon 64 X2 6000+" Drei-Gigahertz-Prozessor noch ein "NVIDIA nForce 590 SLI" Chipsatz-Motherboard. Als Grafikkarte dient eine Dual 768 MB NVIDIA "GeForce 8800 GTX" und zusätzlich noch drei Gigabyte DDR2-SDRAM mit 800 Megahertz. Darüber hinaus landet in dem guten Stück noch eine 500-Gigabyte-Festplatte mit zweimal 16 Megabyte Cache. Über ein DVD-Laufwerk/Brenner verfügt der PC natürlich auch.
Für die passende Soundunterstützung sorgt dabei die "Creative Sound Blaster X-Fi Xtreme". Das Ganze wird zusätzlich durch die "Logitech Z-5500 500 W RMS 5.1" THX-HiFi-Lautsprecher unterstützt: Das System umfasst vier Lautsprecher, einen Mittellautsprecher, einen Subwoofer, ein Sechs-Kanal-Direktkabel, das digitale Steuergerät "SoundTouch" und eine Fernbedienung. Für diese gewaltige Sound-Unterstützung bekommt der Weihnachtsmann knapp 295 Euro in die Tasche gestopft.
Aber es nutzt der beste Sound nichts, wenn das Bild nicht stimmt. Also kommt ein Samsung Syncmaster 226BW 22 Zoll Wide Screen auf den Gabentisch und berieselt mit 22 Zoll und einer Auflösung von 1680 x 1050 Bildpunkten. Kostenpunkt: 279 Euro, momentan haben wir die Gamer-Ecke mit einem rund 4.000 Euro teuern PC-System aufgewertet - aber es fehlen noch die Eingabe- und Steuergeräte.

Für ambitionierte Spieler sie die teuren kabellosen Mäuse nicht unbedingt die beste Wahl. Die Wahl fällt daher auf den netzwelt-Testsieger, die "Raptor-Gaming M2". Für knapp 40 Euro zwar nicht die günstigste Variante, aber dafür sehr benutzerfreundlich. Zusammen mit dem Mousepad "Razer Mantis Mat" für 9 Euro ergibt sich daraus dann ein tolles Duo. Bei der Frage nach der Tastatur hat "Razer" ebenfalls wieder die Nase vorne: Die in enger Zusammenarbeit mit Microsoft entstandene "Microsoft Reclusa" ist für etwa 48 Euro erhältlich. Viele Zusatzfunktionen und eine angenehme Auflage fürs Handgelenk werten das sehr gute Gamer-Keyboard zusätzlich auf.
