Xbox 360: Beowulf im Test

Fazit: Keine Langweile

Die Boss-Endkämpfe (ja, es geht altmodisch bei Beowulf zu) sind einfallslos gestaltet. Genau wie im übrigen Teil des Spiels gilt: einfach zum richtigen Zeitpunkt die Knöpfe drücken oder die ganze Zeit drauf los kloppen. Obwohl man einen klobigen Krieger spielt, hätte man etwas mehr Einfallsreichtum an den Tag legen können. So sehen die Kämpfe in der ersten Stunde zwar gewaltig und imposant aus, flachen aber im weiteren Verlauf zu einer eintönigen Prügelei ab.

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Beowulf: Der bärenstarke Hühne ist arrogant und eitel.

Mit der weiterentwickelten "YETI"-Technologie, die auch schon in "Tom Clancy's Ghost Recon Advanced Warfighter 2" zum Einsatz kam, hat man ein alt bewährtes Konzept neu aufgegriffen und hier etwas gefeilt und da etwas geschraubt. Das macht die Grafik im Spiel zwar nicht hübscher, aber zumindest passabel. Die Zwischensequenzen und das Spiel an sich profitieren vom grandiosen Soundtrack der erfahrenen Sound-Designer Cris Velasco und Sascha Dikiciyan. Beide konnten sich bereits in Titeln wie "God of War" und "Dark Messiah of Might and Magic" musikalisch verewigen.

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