Der passende Tarif für das mobile Büro
Handy: Günstig surfen mit UMTS, GPRS und Co.
Im Park surfen, in der S-Bahn chatten oder unterwegs das heimische Postfach nach E-Mails abfragen: Mobile Kommunikation gewinnt immer mehr Freunde. Dazu tragen auch die meist sinkenden Preise bei. Auch die bisherige Geschwindigkeitsbremse beim Daten-Upload soll durch eine neue Technik künftig der Vergangenheit angehören.
Inhaltsverzeichnis
- 124 Cent für 1.000 Byte
- 2Congstar macht das Surfen teuer
- 3Sven Mobilfunk stellt Preisrekord auf
- 4Testen und kaufen: Aktion bei T-Mobile
- 5HSUPA: Sperriger Name für mehr Gschwindigkeit
- 6Günstige Hardware, lange Laufzeit
Bei callmobile werden GPRS-Datenverbindungen neuerdings pauschal abgerechnet. Pro Minute werden neun Cent in Rechnung gestellt. Die ehemalige Volumen-Berechnung in Zehn-Kilobyte-Schritten wurde abgeschafft. Damals wurden jeweils zwölf Cent verlangt.
24 Cent für 1.000 Byte
Der Discounter blau.de verlangt für jedes übertragene Megabyte 24 Cent. Dabei ist es unerheblich, ob die Verbindungen über UMTS oder GPRS aufgebaut werden. Auch fonic, Discountmarke des viertgrößten Mobilfunknetzbetreibers o2, stellt pro Megabyte 24 Cent in Rechnung. Die Abrechnung erfolgt stets in 100-Kilobyte-Schritten.
1&1 verlangt bei der WAP-Nutzung pro Minute 19 Cent. Bei der im Komplettpaket 16.000 enthaltenen Handy-Flat ist die Datennutzung im Gegensatz zur Festnetz-Telefonie allerdings nicht im Pauschalpreis enthalten. Pro Megabyte fallen teure 49 Cent an. Die Abrechnung erfolgt im Zehn-Kilobyte-Takt. Pro angefangener Stunde gibt es bei GPRS- oder UMTS-Verbindungen zusätzlich eine Datengebühr. Diese beträgt einen Cent.
Congstar macht das Surfen teuer
Auch bei der Discount-Marke der Deutschen Telekom, Congstar, wird das mobile Internet teuer. Mit dem neuen Prepaid-Angebot kostet jedes Megabyte 49 Cent, die Abrechnung erfolgt in Zehn-Kilobyte-Schritten.

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